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Thema: Sissy ... und der Rest...

  1. #1
    Stammkatze Avatar von Hope3
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    Standard Sissy ... und der Rest...

    Hallo,

    nachdem ich mich gestern angemeldet habe, möchte ich mich nun auch vorstellen.
    Angemeldet habe ich mich, da ich hoffte, der unterernährte Findling nähe Linz könnte unsere vermißte Cindy sein. Aber leider ist es eine andere Katze.

    Aber nun von Anfang an. Unser erster Kater "Murli" zog vor ca. 23 Jahren bei uns ein. Er wurde 16 Jahre alt. Nur blieb es nicht bei ihm alleine. Viele Katzen kamen (gingen/starben leider auch) noch dazu. Vor allem die "wilden Streuner" hatten es mir angetan. Wir wohnten bis März dieses Jahres in einem alten gemieteten Bauernhof mit Stall und riesiger Scheune am Standrand von Linz in einer ruhigen ländlichen Umgebung. Im März 2003 übernahmen wir zu unseren eigenen Katzen die ersten 4 "Wilden" vom Tierheim. Felix, Susi, Maxi und Sissy. Felix, überhaupt nicht scheu, mußten wir schon nach einigen Monaten wegen Fip einschläfern lassen. Susi, wurde leider auch sehr krank, ließ sich aber leider nicht einfangen und in die Fallen und Transportboxen ging nur ihr Bruder Maxi hinein. Dann verschwand sie für drei Wochen. Als sie wieder auftauchte, war sie leider mehr tot als lebendig. Der Tierarzt kämpfte noch drei Tage um ihr Leben, schaffte es aber nicht. Diagnose: Schwere Lungenentzündung in Folge von Leukose. Dafür wurde ihr Bruder Maxi mit der Zeit langsam zutraulich und ließ sich vorsichtig streicheln. Doch Ende Sommer fraß er immer weniger und sein Fell wurde immer stumpfer, so das wir ihn auch zum Tierarzt brachten. Der konnte ihn nur in Narkose untersuchen. Leider stellte sich heraus, das sein Bauchraum voller Tumore war, vermutlich auch von Leukose her. Wir ließen ihn dann schweren Herzens gleich einschläfern.

    Und Sissy, bei ihr stellten wir schnell fest, das sie keine echte "Wilde" war. Sie beobachtete unseren Kater Murli und beschloß, das sie uns vertrauen konnte. Wir vermuten, das sie misshandelt wurde und deshalb das Vertrauen in den Menschen verloren hat. Im Tierheim war sie auf jeden Fall die Wildeste. Dabei kannte sie es, gestreichelt zu werden. Sissy machte uns zu Anfang auch große Sorgen, da sie sehr dünn war und ihr Fell, das bei der Kastration rasiert wurde, einfach nicht nachwachsen wollte.
    Doch im Herbst des gleichen Jahres, endlich, fing das Fell an zu wachsen und sie nahm zu.

    Sissy lebt noch heute bei uns und hat die Übersiedlung ins neue Haus gut überstanden. Sie ist mindestens 11 1/2 Jahre alt, vielleicht aber auch noch älter. Und sie hat sich mehr zu einer Hauskatze als Freigängerin entwickelt. Aber wenn Besuch kommt, versteckt sie sich nach wie vor.

    Anfang Februar 2005 übernahmen wir noch einmal drei "Wilde" vom Tierheim. Maggie wurde schnell zutraulich, verschwand aber nach nur drei Monaten. Cindy bekamen wir, nachdem wir den Stall geöffnet hatten, erst einmal länger nicht zu Gesicht, so das wir dachten, die ist auch weg. Doch auf einmal ließ sie sich sehen, war aber am Anfang sehr schreckhaft und scheu. Doch im Sommer traute sie sich immer näher an uns ran, bis sie sich dann doch mal streicheln ließ. Von da an konnte sie nie genug Streicheleinheiten bekommen. Leider wurde sie bei ihrem ersten Freigang im neuen Haus in einem unbedachten Moment von der Nachbarkatze angegriffen und vertrieben. Seit dem wurde sie leider nicht mehr gesehen oder gefunden. Aber noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.
    Molly, die dritte "Wilde" eine schöne schon ältere Schildpattkatze brauchte zwei Jahre, bis sie zutraulich wurde, obwohl sie eine eher ruhige und ausgeglichene Katze war. Das lag wohl an ihrem Alter. Ein Jahr lang ging sie immer einen Meter vor uns her, so nach dem Motto: streichle mich, aber komm mir nicht zu nahe. Leider mußten wir sie im November letzten Jahres einschläfern lassen. Sie hatte einen großen Nierentumor mit Metastasen und die Nieren fingen an zu versagen.

    Und damit es nicht zu lang wird, schreibe ich ein anderes mal weiter von unseren nicht "wilden" Katzen.

    Lg. Michaela


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  2. #2
    Stammkatze Avatar von Kartoffelsuppe
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    Wow, du hast ja schon einiges erlebt mit Sissy und den wilden Katzen. So schade, dass du schon soviele über die Regenbogenbrücke gehen lassen musstest. Ich finde es schön, dass diese Katzen bei dir ein warmes zu Hause hatten. Sie sind dir sicher sehr dankbar.

    Als Kind hatte ich auch mal eine Sissi (mit i wie aus dem Film) - sie war eine schlanke schwarze Schönheit aus dem Tierheim, die keiner wollte, weil sie ein Auge verloren hatte. Leider wurde sie auch nicht alt und wir mussten sie wegen FIP einschläfern lassen. Von meinen Kindheitskatzen war sie die, die mir am meisten ans Herz gewachsen war, obwohl sie nur wenige Monate bei uns lebte.

    Würde mich über Fotos freuen!

    Vom Drei-Mäderl-Haus zum Ungeraden Pfotenhaushalt => unsere Geschichte

  3. #3

    Standard

    Schön, dass du dich auch der scheuen nicht vermittelbaren (oder schwer vermittelbar) Katzen annimmst

    Von welchem TH hast denn deine Katzen?

    "Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling. "Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben!"
    Hans Christian Andersen

  4. #4
    Stammkatze Avatar von leni01
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    Herzlich willkommen Find ich toll, dass du dich so um die scheuen Katzen kümmerst ... Hast du auch Fotos?

  5. #5
    Stammkatze Avatar von Hope3
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    Hallo,

    vielen Dank für die Willkommensgrüße!

    Mit Fotos müßt ihr euch noch etwas gedulden, da ich mich am Computer nicht so gut auskenne. Auch haben wir nicht von allen Katzen digitale Fotos, sondern von den ersten Katzen nur normale Fotos.

    Leider haben wir uns wirklich schon von vielen Katzen verabschieden müssen, auch von unseren Nicht "Wilden", weil sie Freigänger waren. Leider war ich lange der Meinung, das eine Freigängerkatze einfach glücklicher ist. Bei den "wilden" Streunerkatzen denke ich auch heute noch so. Auch wäre es im alten Bauernhaus nur schwer möglich gewesen, Katzen nur drinnen zu halten, da im Sommer die Türen immer offen standen und auch die Kinder und Hunde immer raus und rein gingen, wie sie wollten. Heute denke ich bei Katzen, die es noch nicht kennen gelernt haben, draußen zu sein, anders.

    Die "Wilden" stammen alle vom Linzer Tierheim, von dem wir in den letzten Jahren im Sommer unter tatkräftiger Mithilfe meiner Tochter immer wieder Katzen zur Pflege hatten. Nur diesen Sommer nicht, da mein Mann überwiegend das Auto gebraucht hat.

    Eigentlich finde ich nicht, das es etwas besonders war, sich einigen "Wilden" an zu nehmen. Vor allem beim ersten Mal wußte ich nicht, was auf mich zu kommen würde. Da ging es ja einfach darum, das diese Katzen Platz fanden mit Futter und Unterschlupf. Und da war der alte Bauernhof nun mal ideal.
    Das sie mit der Zeit zutraulich wurden, haben wir am Anfang nicht mit gerechnet. Aber das ist vor allem der Geduld meiner Tochter zuzuschreiben.

    Jetzt im neuen Haus traue ich mir nicht zu wieder "Wilde" zu übernehmen, da wir nun zwar auf dem Land wohnen, dafür aber in einer Wohnsiedlung mit kleinen Gärten. Es gibt viel mehr Menschen und Katzen rund herum und eine Nachbarskatze, die nicht gerne ihr Revier mit andern teilt. Auch haben wir nun keinen großen Schuppen mehr. So bald ich sie raus lassen würde, wären sie wahrscheinlich weg, und damit wäre ihnen nicht geholfen.

    Nun aber zu unseren "Nicht Wilden".
    Nach dem unser Kater Murli, übrigens der Kater meiner Tochter, 1 Jahr alt war, kam unsere erste Melli zu uns. Sie wurde die Katze meines Sohnes. Leider wurde sie nur 6 Jahre alt. Sie wurde von einem Auto überfahren. Leider traf es immer die Katzen meines Sohnes. Er verlor innerhalb von ca. 17 Jahren 4 Katzen, während Murli 16 Jahre alt wurde und da von uns eingeschläfert werden mußte, da die Lungenflügel hintereinander zusammen fielen und er kaum noch Luft bekam. Zwei Katzen verlor er durch Autos, und zwei spurlos.

    Nach Melli kam Minki zu uns. Murli war ein sehr sozialer Kater. Er adoptierte sie sofort und nahm sich ihrer an. Sie durfte auf ihm schlafen. Am Anfang war sie sehr krank (Lungenentzündung) aber sie schaffte es. Leider wurde sie uns gestohlen, als sie 6 Jahre alt war. Ich hatte schon vorher bemerkt, das sie jemand anderes sie auch füttern mußte. Und irgendwann blieb sie leider ganz weg.

    Danach kam Rocky zu uns. Er war ein großer Jäger. Einmal brachte er uns hintereinander zwei junge Hasen an, die er erbeutet hatte. Auch ging er immer sehr weit mit, wenn wir mit den Hunden spazieren gingen. Als er zwei Jahre alt war, kam er irgendwann nicht mehr nach Hause. Kurz danach verschwand auch Maggie.

    Da mein Sohn wieder eine Katze wollte, kam Melli, die zweite zu uns. Sie wurde mit einem halben Jahr abgeben. Nachdem das Kind geboren war, protestierte sie mit Pinkeln. Sie war eine "wilde Hummel". Manchmal nannten wir sie unseren Geparden. Im Haus ging sie buchstäblich die Wände und Fenster hoch, so das wir sie nach der Kastration doch auch wieder hinaus ließen. Leider kostete das ihr das Leben als sie 2 1/2 Jahre alt war. Danach wollte mein Sohn verständlicherweise keine eigene Katze mehr.

    Nachdem wir uns von Murli verabschieden mußten, kam Scotty zu uns. Er war mein Kater. Mit Cindy und Melli spielte er sehr gerne. Vor Sissy hatte er großen Respekt. Die hätte er nie spielerisch angehüpft. Das wußte sie oft für sich aus zu nutzen, um ihn spielerisch zu jagen. Er wurde ein großer stattlicher Kater mit 7 kg.
    Und war sehr freiheitsliebend. In der Früh kam er zum Fressen hinein. Manchmal schlief er dann etwas drinnen, meistens wollte er wieder hinaus. Abends kam er wieder zum Fressen hinein und danach legte er sich immer zu meinen Füßen und holte sich seine Streicheleinheiten. Wenn wir dann schlafen gingen, wolte er wieder hinaus. Er schlief lieber im Schuppen bei den "Wilden". Nur im Winter, wenn es sehr kalt wurde, blieb er mal freiwillig drinnen. Fremden gegenüber war er eher skeptisch, das hat er sich wahrscheinlich von den "Wilden" abgeschaut.
    Nun sind wir ja im März dieses Jahres in unser Haus übersiedelt. Leider kam er mit dem Eingesperrt sein überhaupt nicht zu recht, protestierte und schrie viel herum, vor allem Nachts. Und da ich leider ein Mensch bin, der viel Schlaf braucht, habe ich nachgegeben und ihn viel zu früh hinaus gelassen. Seit dem ist er weg.
    Am Anfang sind wir viel zum alten Haus gefahren, um zu schauen, ob er zurück ist. Leider ist er dort nie aufgetaucht. Da er gechipt ist, hoffe ich immer noch, das er irgendwann wieder gefunden wird. Anderseits kann er auch bei irgend einem Bauern, von denen es hier weitläufig viele gibt, Unterschlupf gefunden haben.

    So bin ich froh, das uns noch die Sissy geblieben ist. Im Winter ist sie sowieso eine Hauskatze, da bringt sie keiner vor die Türe. Und jetzt im neuen Haus will sie nicht oft hinaus. Wenn, dann sitzt sie nur vor der Haustüre oder sonnt sich mal auf der Terasse, wenn wir dabei sind.

    So, jetzt habt ihr erst einmal wieder genug zu lesen. Das nächste Mal geht es weiter mit Hope, meiner Herzenskatze, die auch leider viel zu früh von mir gehen mußte.

  6. #6
    Stammkatze Avatar von Mela
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    Verstehe ich das richtig, im Moment habt ihr nur mehr eine Katze - Sissy?
    Das ist ja ziemlich bedrückend wie viele Katzen euch so früh verlassen haben

  7. #7
    Stammkatze Avatar von fizzer
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    herzlich willkommen!

    wow, bei euch hat sich ja einiges getan in den letzten jahren.
    wenn ihr jetzt ein haus mit garten habt, könnt ihr den ja mit einem katzenzaun/-netz absichern!
    so können sie raus, aber das grundstück nicht verlassen.

    bin schon gespannt was du noch so zu erzählen hast!

  8. #8
    Stammkatze Avatar von Hope3
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    Hallo,

    leider grenzt unser Grundstück an drei Nachbargrundstücke, die alle nicht begeistert über einen 2 Meter Zaun sind. Hier geht alles nur mit Absprache. Alle Parteien müßten einverstanden sein. Leider!

    Aber Sissy geht eh kaum vor die Türe, deshalb mache ich mir um sie keine Sorgen. Sie hat nicht diesen Freiheitsdrang, fühlt sich auch im Haus sehr wohl. Und die beiden "Neuen" dürfen und kommen nicht hinaus. Ich will einfach keine Katze mehr verlieren.
    Ewtl. baut mein Mann nächstes Jahr ein kleines Freigehege. Mal schauen, wie er dazu kommt.

    Seit ein paar Wochen haben wir wieder drei Katzen bei uns, zusätzlich zu unseren beiden Hunde.

    Aber alles der Reihe nach. Ich wollte euch ja noch von Hope erzählen. Wie ich schon erwähnt habe, hatten wir die letzten Jahre öfter im Sommer Katzen aus dem Tierheim in Pflege. Am Anfang wahren es vor allem junge eher scheue Katzen, so ab ca. 6 Wochen. Später auch eher vorsichtige Mutterkatzen mit Nachwuchs, einmal Handaufzuchten und einmal halb fast Verhungerte Kleine. Wenn ich mich richtig erinnere, waren Hope und ihr Bruder die dritten Katzen in Pflege, also ziemlich am Anfang unserer Aufnahme von Pflegekatzen. Ich hatte mir vorgenommen, keine Pflegekatze zu behalten, da wir ja schon genug Katzen hatten. Doch in Hope habe ich mich sofort verliebt. Sie war eine schwarze kleine Halblangkatze und eine richtige Schönheit. Und auch ihr Wesen war ein Traum. Nachdem sie und ihr Bruder Vertrauen zu Menschen gefaßt hatten, was eigentlich relativ schnell ging, entpuppte sie sich als sehr friedfertige und gelassene Katze. Sie war zu allem und jeden freundlich. Und richtig verschmust. Man konnte sie überall angreifen und stundenlang den Bauch kraulen. Einmal hatte sie eine Klette im Fell bei den Achseln. Die mußte ich mühsam heraus schneiden, da die Klette ziemlich dicht an der Haut war. Welche Katze hält eine Stunde lang still und läßt sich das Gefallen? Sie war etwas ganz Besonderes. Leider wurde sie nur gut 3 Jahre alt. Wir wissen nicht, ob sie etwas giftiges erwischt hat, oder ob es eine verspätete allergische Reaktion auf ein Flohmittel war. Auf jeden Fall kam sie im November 2010 eines Abends nicht nach Hause, was bei ihr ungewöhnlich war. Sie war immer Abends zu Hause. Sogar im Sommer. Man konnte sich immer auf sie verlassen. Dann, am nächsten Tag, tauchte sie zu Mittag in einem schon schlechten Zustand auf. Mein Sohn brachte sie schnell zum Tierarzt, da ich arbeiten mußte. Der kämpfte noch um sie. Doch leider war der Schockzustand schon zu weit fortgeschritten. Sie starb unter seinen Händen. Entweder war es das Flohmittel, was der Tierarzt aber bezweifelte, da es schon ein paar Tage her war, als sie es bekam. Oder sie war über Nacht wo eingesperrt, wo sie etwas erwischt hat. Der Tierarzt vermutete Forstschutzmittel oder ähnliches.
    Ihr Verlust war für mich am Schwersten, da sie einfach etwas Besonderes für mich war. Sie war meine Herzenskatze. Deshalb habe ich auch ihren Namen gewählt.

    Aus diesem Grund traue ich mir auch nicht mehr zu, hier im neuen Haus, "wilde erwachsene Streuner" auf zu nehmen. Meiner Erfahrung nach, brauchen die ihre Freiheit. Wenn sie sich frei bewegen können, einen Unterschlupf haben, sich sicher fühlen und genug Futter haben, dann ist die Chance groß, das sie auch zutraulich werden. Wenn man sie aber nur eingesperrt hält, stehen die Meisten unter Dauerstress und haben Angst. Weil sie nicht flüchten können.
    Aber frei laufen lassen wäre mir mitterlweile einfach zu gefährlich. Einen extra Kellerraum mir Katzenklappe hätten wir ja.

    Eigentlich wollte ich euch die ersten Fotos von Sissy zeigen, aber irgendwie hat es nicht geklappt.
    Da werde ich mich nun als nächstes drum kümmern. Und hoffen, das ich es schaffe.

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    So nun mal einen Versuch. ich hoffe, es klappt. http://www.bilder-space.de/show_img.php?img=7c596b-1348674942.jpg&size=original

  9. #9
    Stammkatze Avatar von Hope3
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    So, nun mit Hilfe meiner Tochter kann ich euch die ersten Fotos unserer Sissy zeigen.







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    Die ersten Fotos sind alle etwas älter und noch im alten Haus aufgenommen. Das letzte Foto wurde vor kurzem im neuen Haus gemacht.
    Wie man sieht, ist sie überhaupt keine dünne Katze mehr, sondern eine kleine kompakte Katze.





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    Und weiter geht es mit Fotos vom Murli. Da ist er schon älter gewesen. Er konnte Kunststücke auf Komando machen, wie Männchen machen, über Hürden springen und durch einen Tunnel laufen. Auf dem letzten Foto ging es ihm schon nicht mehr so gut. Da bekam er schon Herztropfen und hatte auch schon Gewicht verloren.






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  10. #10
    Stammkatze Avatar von Hope3
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    Nun nun kommen die nächsten Fotos.
    Von der ersten Melli und der Minki, so wie von Felix, Maxi und Susi kann ich keine Fotos zeigen, da wir zur der Zeit noch keinen digitalen Fotoapparat hatten.
    Die nächsten beiden Fotos zeigen Rocky, den "Jäger".



    Und auf diesen Fotos ist Melli, die Zweite zu sehen, die wilde Hummel. Sie spielte oft sehr wild mit Scotty und machte mit Begeisterung Purzelbäume. Bald wurden daraus kleine Saltos.

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