auch ein sehr wichtiges thema

#1
welches man sich verinnerlichen soll und auch muss
auch wenns manchmal (vielleicht) schwerfällt,muss man für das tier zur richtigen zeit die richtige entscheidung treffen
egoismus ist fehl am platz

https://www.tierarzt-rueckert.de/bl...C3BgcZJUbPSIZYg4i1lIV4scXD0NfqKJjeN5kG07qQmaw


Von Loslassen und Klammern am Lebensende



12.06.2020
Von Ralph Rückert, Tierarzt
Ich behaupte mal, dass die meisten unserer Haustiere es bezüglich ihres Todes besser haben als wir Menschen. So sehr viele Besitzer darauf hoffen: Der unverhoffte, qualfreie Tod im Schlaf ist halt ein eher seltenes Ereignis. In den allermeisten Fällen ist das Ende des Lebens mit Krankheiten oder Verletzungen verbunden, die mit schwerem Leiden einhergehen und die mit dem Leben letztendlich nicht mehr vereinbar sind.
Wir Menschen müssen diese letzte Phase unseres Lebens aufgrund der rigiden, empathie- und erbarmungslosen Haltung der Humanmedizin irgendwie durchstehen, in der Regel alles andere als leidensfrei, trotz aller gegenteiligen und in meinen Augen oft unerträglich verlogenen Beteuerungen der Palliativmediziner. Die Corona-Krise hat uns ja gerade aktuell vor Augen geführt, mit welcher brutalen Gedankenlosigkeit Pflegepatienten im absoluten Endstadium ihres Lebens massenhaft zu Hochintensivpatienten gestempelt und ganz allein, ohne ihre Angehörigen und auch noch des letzten Restes ihrer Würde beraubt zu Tode therapiert werden.

Wie viele dieser armen Menschen, die sich - oft über Wochen, Monate oder gar Jahre - ihrem Ende entgegenleiden müssen, würden sich wohl wünschen, dass sie so ruhig und mit so viel erhaltener Würde einfach hinübergleiten könnten, wie es unseren Tieren meist gewährt wird? Anlässlich von Euthanasien höre ich diesen Seufzer jedenfalls häufig, gerade von älteren Leuten: Mein Gott, wenn man nur selber auch so schön sterben dürfte!
Ja, diese kurze Einleitung ist mein bescheidener und sehr persönlicher Beitrag zur andauernden Sterbehilfediskussion. Ich halte es seit Jahrzehnten für eine Unverschämtheit, eine geradezu ungeheure Anmaßung vieler Politiker, der Kirchen und leider nach wie vor wohl einer Mehrzahl der Humanmediziner, sich aufgrund fadenscheinigster Argumente zu Herren über die letzte Lebensphase anderer Menschen aufzuschwingen, und zwar gegen den erklärten und mehrfach ermittelten Willen des größten Teiles der Bevölkerung.
Aber das ist nicht das eigentliche Thema dieses Artikels. Ich will eher die besten unter uns Hobby-Tierhaltern ansprechen, die, die ihre vierbeinigen Familienmitglieder tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes lieben, die sich nach Kräften bemühen, ihnen ein schönes und artgerechtes Leben zu ermöglichen, diesbezüglich auch keine Mühen und Kosten scheuen, es aber dann auf der Zielgerade so richtig übel versemmeln, weil sie es nicht schaffen, rechtzeitig loszulassen, weil sie klammern und dem Tier damit den ihm zustehenden würdevollen und rechtzeitigen Abgang verweigern.
Die Besitzer der (inzwischen natürlich toten) Katze auf den Bildern oben gehören in meinen Augen zu diesen idealen Haltern, die während der Lebenszeit ihres Tieres wirklich alles dafür getan haben, damit es ihm gut geht. Am Ende aber haben sie leider geklammert und damit der Katze sicher keinen Gefallen getan. So weit sollte bzw. darf es eigentlich nicht kommen! Nachdem die Katze einen kleinen Hubbel auf der Nase entwickelt hatte, war uns ab der ersten Gewebeprobe klar, dass wir es mit einem hochaggressiven Tumor zu tun hatten und dass wir nur noch hinhaltend, aber nicht mehr heilend helfen konnten. Zweimal ist es uns gelungen, den Tumor operativ deutlich zu reduzieren und damit ordentlich Zeit rauszuschlagen, aber dann war – wie erwartet und klar kommuniziert - das Ende der Fahnenstange erreicht. Wie leider in solchen Fällen häufig, wird aber der zuvor intensiv involvierte Tierarzt genau in dieser Klammerphase nicht mehr aufgesucht, weil man eigentlich genau weiß, was er sagen würde. Erst am Ende bekommt man dann das Tier wieder zu sehen, und dann muss man schon sehr hart schlucken.
Auf der rein menschlichen Ebene kann ich dieses Klammerverhalten ja durchaus verstehen. Wir Menschen sind (wie schon in der Bibel dargestellt und im Gegensatz zu den meisten Tieren) sozusagen mit dem Fluch gestraft, uns unserer eigenen Sterblichkeit bewusst zu sein, und wir tun uns dauerhaft schwer mit dieser ultimativen Beleidigung, mit diesem Ende des Nabels des Universums, mit unserem unweigerlichen Tod. Und wir übertragen diesen unseren Gram über den normalen Gang der Dinge natürlich auch auf unsere Tiere.
Bis zu einer gewissen Grenze ist das völlig legitim. In unserem Bemühen, unsere Tiere so lange wie möglich um uns zu haben, sichern wir ihnen ja auch idealerweise ein möglichst gesundes Leben frei von vermeidbaren Leidenszuständen. Jenseits dieser Grenze aber versündigen wir uns letztendlich an einem Familienmitglied, das das natürlich nicht verstehen und sich nicht gegen unseren anthropozentrischen Egoismus - denn von nichts anderem reden wir hier - wehren kann. Gute Tierhalter MÜSSEN auch rechtzeitig loslassen können! Und "rechtzeitig" darf auch durchaus manchmal "lieber zwei Wochen zu früh als nur eine Stunde zu spät" bedeuten.
Dieser ganze Gedankengang gilt übrigens auch bezüglich der von uns Tierärzten oft erlebten Verweigerung von bzw. der panischen Angst vor zweifellos nötigen medizinischen Eingriffen in Narkose an alten und sehr alten Tieren. Natürlich ist das allgemeine Narkoserisiko bei alten Patienten deutlich höher (oft um ein Vielfaches) als bei jüngeren. Aber seien wir doch mal bitte ganz realistisch: Wir reden hier von für die Lebensqualität des Tieres einfach notwendigen Eingriffen, zum Beispiel wegen schmerzender Zähne. Sollte dabei wirklich mal (und selten genug!) was schief gehen und das Tier während der Narkose versterben, was ist dann für das Tier der Unterschied zu einer Euthanasie? Gar keiner!
Natürlich ist das schon allein durch den Schreck über den Eintritt des tiefinnerlichst Gefürchteten mehr als grausig für uns Menschen, aber für das Tier ist es letztendlich ein schöner Tod ohne jede Quälerei, ohne Angst, ohne das sonst unvermeidliche Vorspiel mit emotional überlasteten Besitzern und zumindest angespanntem Praxispersonal. Die Angst vor einem statistisch allemal nicht wirklich bedeutsamen Narkoserisiko ist also auch bei alten und/oder schwer vorerkrankten Tieren absolut keine gute Begründung dafür, dem Tier anhaltendes Leiden zuzumuten, das durch einen Eingriff gemildert oder beseitigt werden kann. Auch diese Erkenntnis gehört zum Loslassenkönnen!
Fazit: Machen Sie bitte nicht am Ende durch krampfhaftes und egoistisches Klammern den einen entscheidenden und schrecklichen Fehler, der Ihnen zwangsläufig immer in den Sinn kommen wird, wenn Sie sich an Ihr totes Tier erinnern! Lassen Sie sich von uns helfen, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, und dann lassen Sie bitte auch konsequent los! Das ist der letzte Dienst, den Sie Ihrem geliebten Tier, das sich diesbezüglich voll und ganz auf Sie verlassen muss, erweisen können.
Bleiben Sie uns gewogen, bis bald, Ihr
Ralph Rückert


dieser doc aus ulm/D hat auf FB und auch in seinem blog viele themen gut,geradlinig aufgegriffen
lesen lohnt sich
 
#2
Hallo ihr Lieben!
Ein sehr emotionales und schwieriges Thema, über das definitiv mehr gesprochen gehört! :eek:
Bei todkranken Tieren stimme ich diesem Artikel 100% und mit ganzem Herzen zu!

Trotzdem würde ich jedem Tierbesitzer (außer in akuten Fällen!) ans Herz legen, sich vor einer Einschläferung eine Zweite oder Dritte Meinung einzuholen.

Neben meinem Kater Loki leben hier ein paar weitere flauschige und schuppige Tierchen, die ich in so schlechten Zustand aufgenommenen habe, dass eine Einschläferung bereits im Raum stand.

In so einem Fall zählt für mich nicht nur die Diagnose sondern auch die Prognose darüber, wie das Leben des Tieres nach einer erfolgreich Behandlung aussehen würde. :)
Ist diese gut würde ich auf jeden Fall versuchen, auch eine schwierigeren Weg zu gehen!

Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben können auch chronisch Kranke oder behinderte Tiere, mit Hilfe von Medis oder speziellen Diäten, eine gute Lebensqualität haben. ;)

Gerade bei diesen Tieren weiß man allerdings auch, dass man sehr warscheinlich eher früher als später loslassen werden muss. Dieser Tatsache sehe ich ins Auge und versuche anstatt mich damit fertig zu machen, jeden kostbaren Tag mit ihnen zu genießen!

So.... dass waren ein paar Gedanken zu diesem Artikel, die ich mit euch teilen wollte!
Nochmals vielen Dank fürs posten, liebe Marion!
Einen schönen Abend, Nina!
 
#3
Trotzdem würde ich jedem Tierbesitzer (außer in akuten Fällen!) ans Herz legen, sich vor einer Einschläferung eine Zweite oder Dritte Meinung einzuholen.
meistens sind das ja tiere,die eh in ständiger TA betreuung stehen
und wo man ja durch die verschlechterung selber auch sieht, dass es ständig bergab geht,und bald der zeitpunkt da ist,wo die lebensqualität nichtmehr gegeben ist,sondern nur weh,qual,leiden

Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben können auch chronisch Kranke oder behinderte Tiere, mit Hilfe von Medis oder speziellen Diäten, eine gute Lebensqualität haben.
natürlich-solange die lebensqualität da ist,steht das ja dann eh für die meisten nicht im raum
(auch wenn es XX menschen gibt, die ein krankes katz schnellstmöglich loswerden wollen)

als fridolinchen immer kränker wurde
haben mein TA und ich diesen satz " erschaffen"
lieber ein guter tag als 100 schlechte

was man halt auch bedenken muss/sollte,dass es nicht für jeden halter machbar ist,ein schwerkrankes katz zu versorgen
oft geht das enorm ins geld,das viele dann nicht haben
was ich an TA kosten,kosten für medis,naturheilmittel hatte die letzten jahre, obwohl mir mein TA nur medikamente verrechnet,keine ordikosten,keine behandlungsgebühr und oft einfach sagt "lass stecken"


auch ist es arbeitstechnisch für viele nicht machbar rund um die uhr das schwerkranke katz für z.b. monate zu versorgen
wenn ich an daleth denke,der mir monatelang bis zu 12x am tag blutigen DF überall in der wohnung verteilt hat, mehrmals tgl medikamente bekommen hat-anfangs dauerte eine gabe locker ne halbe stunde............
dann wäre das,wenn ich noch nicht im dauerurlaub gewesen wäre,nicht machbar gewesen-ich war 13,5 std weg von zuhause
ich hatte mehrere waschmaschinfüllungen am tag, habe nur mehr geputzt, und bin mehrmals nächtens aufgestanden, um die stinkende blutige gacke im schlafzimmer neben dem bett vom parkett wegzuputzen


und auch die mitkatzen darf man nicht vergessen,die ja durch die veränderte situation auch leiden
und oftmals dann sehr "anders" auf das krankkatz,die andere situation reagieren
meine sind alle sehr sozial
aber als es mit fridolinchen bergab ging, er nur mehr gepinkelt hat,überall wo er lag,ging, begannen sie ihn zu mobben
drum hab ich ihn nach dem röntgen,wo man den riesentumor sah gleich aufs wolkerl geschickt+den vorschlag es mit nochmehr tabl zu versuchen,abgelehnt
und daleth,der von seinen mitkatzen sehr geliebt wurde, seine letzten 2 tage waren nichtmehr fein
die anderen haben ihn gejagt, in den abstellraum ins winkerl gedrängt-und der arme bub hatte nurmehr angst

eine freundin hat mir erzählt, dass ihre nachbarin ein altes katz hatte,deren tumor am bauch schon nach aussen durchgebrochen war-kein TA-keine schmerzmedis+aufs wolkerl schicken wollte sie sie auch nicht, weil sie es nicht verantworten kann, das tier zu töten
was muss das arme geschöpf alles mitgemacht haben?

jedenfalls ein sehr wichtiges thema
mit dem man sich rechtzeitig auseinandersetzen muss,ob man will oder nicht
 
#4
Hallo Marion!
Ich habe es dir sicher schon in einigen anderen Beiträgen geschrieben, aber ich wollt dir nochmals sagen wie sehr ich deinen Einsatz und Engagement bewundere! :)

Durch Ronjas Aufzucht und Lokis lange Krankheit habe ich einen kleine Einblick in ,,deine Welt" bekommen und gelernt was es bedeutet, eine pflegebedürftige Katze zu haben. Vor allem die ersten Monate mit Loki waren finanziell und psychisch sehr belastend. Trotzdem würde ich es wieder machen!

meistens sind das ja tiere,die eh in ständiger TA betreuung stehen
und wo man ja durch die verschlechterung selber auch sieht, dass es ständig bergab geht,und bald der zeitpunkt da ist,wo die lebensqualität nichtmehr gegeben ist,sondern nur weh,qual,leiden
Bei den Stamm-Foris stimmt diese Aussage auch zu 100%! Ich hab selbst schon ein paar kleine Freunde gehen lassen müssen und selbst gemerkt, wann der Zeitpunkt gekommen ist.
Wenn ich mir dann aber Fragen durchlese wie z.B. letztens, als ein neues Mitglied wissen wollte ob sie ihre Katze wegen einer Wunde im Gesicht einschläfern lassen sollt, bin ich mir bei vielen 0815-Katzenbesitzern nicht so sicher... :confused:

Den meisten Menschen ist einfach nicht bewusst, welche Möglichkeiten man heute hat und gehen nur zum TA, wenn es schon fast zu spät ist.
Ich haben selbst schon erlebt, wie Bekannte sich von einem ,,da kann man nix mehr machen" abwimmeln lassen wollten, ohne jemals eine anständige Diagnose bekommen zu haben! :mad:

was man halt auch bedenken muss/sollte,dass es nicht für jeden halter machbar ist,ein schwerkrankes katz zu versorgen
oft geht das enorm ins geld,das viele dann nicht haben
Genau so ist es und dafür darf man auch niemanden verurteilen!
Wenn es für den Besitzer aus finanziellen, beruflichen, familiären oder psychischen Gründen nicht machbar ist, eine schwerkranken Katze (oder anderes Tier) zu betreuen, ist es besser diese gehen zu lassen. Auch diese traurige Realität gehört zur Tierhaltung.

Trotzdem möchte ich auch nicht dafür verurteilt werden, mich für meine kranken Haustiere zu entscheiden. Eben weil ich die Möglichkeiten dazu haben!
Mir wurde schon öfters mit Kopfschütteln begegnet wenn ich erzählt habe, dass mein Kater und einige meiner Nager täglich ihre Medikament bekommen und öfters zu Untersuchungen müssen. Da wurde ich auch gefragt, warum ich sie nicht gehen lasse. Seither bemühe ich mich dazu beizutragen, mit diesen Vorurteilen aufzuräumen.

eine freundin hat mir erzählt, dass ihre nachbarin ein altes katz hatte,deren tumor am bauch schon nach aussen durchgebrochen war-kein TA-keine schmerzmedis+aufs wolkerl schicken wollte sie sie auch nicht, weil sie es nicht verantworten kann, das tier zu töten
was muss das arme geschöpf alles mitgemacht haben?
Einfach schrecklich sowas.... da fehlen mir wirklich die Worte. Hoffentlich hat diese arme Katze ihr Leid bald hinter sich. :confused:

lieber ein guter tag als 100 schlechte
Ein wunderschönes Motto, nach welchem ich mich auch richten werden! :D
LG Nina
 
#5
danke für die blümchen
:)
aber ich habe halt auch vorraussetzungen die andere nicht haben
schon mein ehemaliger job,knapp 40 jahre mit schwerkranken und sterbenden menschen hat mir viel auch für jetzt beigebracht
aber ich glaube,das ausschlaggebende ist mein toller TA ohne dem vieles nicht möglich wäre
der ist jederzeit,wirklich jederzeit für uns da und oft verstehen wir uns auch ohne worte
der ist nichtmal mit gold aufzuwiegen

Wenn ich mir dann aber Fragen durchlese wie z.B. letztens, als ein neues Mitglied wissen wollte ob sie ihre Katze wegen einer Wunde im Gesicht einschläfern lassen sollt,
ja dieser faden war der hammer-ehrlich da könnt ich ausrasten, wenn ich sowas lese+ihr/sein nicht-wiederkommen hat mich fassungslos gemacht
aber das ist ja hier eh usus-leider

Trotzdem möchte ich auch nicht dafür verurteilt werden, mich für meine kranken Haustiere zu entscheiden.
die die dich dafür verurteilen brauchen halt informationen,wenns dann auch nicht klappt, ists nicht der richtige umgang für dich
so leid es mir auch tut,man kann nicht alle von vorurteilen befreien+man kann auch nicht jedes tier retten
man kann nur tun,was man tun kann,alles andere entzieht sich unserem wirkungsbereich

Hoffentlich hat diese arme Katze ihr Leid bald hinter sich.
das katz hat es hinter sich-verstanden habe ich das nie,kenne die frau, ist eine nette,sehr nette,die im laufe ihres lebens,viele sorgenfellchen gerettet+bei sich aufgenommen hat

freut mich dass dir das motto gefällt
:)


aber meine letzten 2 beiträge zeigen sehr deutlich, dass kaum wer interesse an dem forum hat
an doch wichtigen themen,die doch jeden katzen"besitzer"interessieren sollte
lesen ja vielleicht,aber mitdisskutieren, meinungsaustausch-nein danke
jeder bleibt,wenn überhaupt in seinem eigenen faden, aber auch nur solange,bis das problem "behoben" ist,um dann für immer wieder zu verschwinden
 
#6
Hallo Marion! :)

die die dich dafür verurteilen brauchen halt informationen,wenns dann auch nicht klappt, ists nicht der richtige umgang für dich
Da hast du Recht! Oft scheitert es aber wirklich an den Infos. Bei ,,Nicht-Tierhaltern" kann ich es ja verstehen, wenn viele Leute schlecht informiert sind. Was mich immer schock sind die Katzenbesitzer (und auch die von andern Haustieren) die absolut keine Ahnung von der Haltung ihres Tieres haben! Die Meisten meinen es ja nichtmal böse...:eek:

In meinem Umfeld gelte ich mittlerweile als eine Art Tierproblem-Anlaufstelle. Dabei habe ich keine Ausbildung in dem Bereich. Nur die Grundkenntnisse über viele Tiere, die man sich durch eine schnelle Googlesuche aneignen kann! :rolleyes:

so leid es mir auch tut,man kann nicht alle von vorurteilen befreien+man kann auch nicht jedes tier retten
man kann nur tun,was man tun kann,alles andere entzieht sich unserem wirkungsbereich
Das sagt mein Freund auch immer zu mir. Obwohl ich im Moment schon wieder an einer Tierschutsache dran bin. ;)
Bei unseren fast 20 Tieren gibt es gerade mal Zwei, die wir uns ,,freiwillig" ausgesucht haben. Also würde ich sagen, wir tun auf jeden Fall unser Bestes!

aber meine letzten 2 beiträge zeigen sehr deutlich, dass kaum wer interesse an dem forum hat
an doch wichtigen themen,die doch jeden katzen"besitzer"interessieren sollte
lesen ja vielleicht,aber mitdisskutieren, meinungsaustausch-nein danke
Wirklich sehr schade! Habe auch gehofft, dass sich mal jemand zu Wort meldet, wenn ich ,,mutig" bin und als Erste meine Gedanken zum Theam niederschreibe.
Das soll natürlich nicht heißen, dass mich deine Antwort nicht gefreut hätte!

LG, Nina!
 
#7
20 tierchens?
na prack-das ist viel
da bist ja wohl sehr im einsatz
:)
Wirklich sehr schade! Habe auch gehofft, dass sich mal jemand zu Wort meldet, wenn ich ,,mutig" bin und als Erste meine Gedanken zum Theam niederschreibe.
es geht ja nicht nur um dieses thema
sondern einfach darum, dass das forum tot,sehr tot ist+die meistens es nur als kostenlose schnell-anlaufstelle für ihre akuten probleme sehen
aber sonst nix beitragen wollen
aber drüber "jammere"ich eh schon lange, wohl weil ich schon so lange hier bin, und weiss,wie lebendig dieses forum mal war+wie "miteinander"
viele wollen halt auch nur die bestätigung ihrer eh schon vorgefassten meinung, und sind auch gleich wieder beleidigt weg, wenn wer nicht nach ihrem mund spricht
aber gut.......ich schweife wieder ab

schönen tag
:)
 
Oben