Fibrosarkom - positiver Erfahrungsbericht

Lisi1978

Energiebündel
#61
Ja, das bin ich!
derBericht wurde 2009 gedreht, also 1 Jahr nachdem das Fibrosarkom zum ersten mal aufgetreten ist, gedreht!

Nur um eventuellen Spekulationen vorzubeugen:

Ich habe im Jahr 2011 (also lange nach dem Ganzen) mit der Firma eine Zusammenarbeit begonnen um das Produkt als Pulver für Tiere zu entwickeln! Zum Zeitpunkt der Erkrankung meiner Sheila hatte ich aber noch überhaupt nichts mit den Leuten in Deutschland zu tun!!!!!



Lg Lisi
 
#62
Bitte um Unterstützung

Liebe Lisi 1978, lieber User,

auch bei meinem Felix wurde gestern ein Fibrosarkom vom TA diagnostiziert. Da er recht betagt ist, würde ich ihm die Op gern ersparen. Er ist jedoch erstaunlich fit, frisst und verhält sich normal.

Bitte, wie hieß dieses naturpräperat, was du bei deiner Katze verwendet hast?
Ich bin dankbar für eine PN.

Liebe Grüße,
Kathrin ( und Felix )
 
#63
Hallo alle zusammen!

Ich möchte euch gerne erzählen, wie es uns mit unserer Katze ergangen ist - vielleicht kann ich damit anderen Betroffenen etwas Mut machen - Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine EMail schicken (möchte hier keine Werbung machen)!

Bei unserer Katze Sheila wurde im Frühjahr 2008 ein hochgradig bösartiger und extrem schnell wachsender Tumor (ein so genanntes „Fibrosarkom“) am Rücken im Schulterbereich festgestellt. Auf Grund ihres noch nicht allzu hohen Alters (sie war zum Zeitpunkt der Diagnose noch nicht ganz 9 Jahre alt) entschieden wir uns gemeinsam mit dem behandelden Tierarzt für eine operative Entfernung. Diese wurde durchgeführt – wobei uns der Tierarzt aber von Anfang an auf die recht große Wahrscheinlichkeit eines Wiederkehren des Tumors (auch genannt Rezidiv) hingewiesen hat. Leider bestätigte sich dies bereits knappe 4 Wochen später. Es waren diesmal aber nicht nur einer sondern gleich mehrere kleine Knoten tastbar. Da unsere Sheila die erste Operation extrem gut verkraftet hat entschlossen wir uns zu einer letzten OP um diese noch mal zu entfernen in der Hoffnung diesmal alles zu erwischen. Es musste ein paar Tage danach noch ein kleiner Knoten entfernt werden (wurde bei der 2. OP übersehen) und wieder hat unsere Katze alles bestens überstanden!
Leider hielt die Freude nicht lange an denn kurze Zeit später waren wieder 2 Knoten tastbar – einer davon sehr schnell wachsend und bereits gut 1 cm im Durchmesser.
Bei einem neuerlichen Besuch beim Tierarzt war klar, dass eine weitere Operation keinen Sinn mehr macht, da offensichtlich ein endgültiges Entfernen nicht möglich war. Ein neuerlicher Eingriff würde nur unsere Katze quälen und kurze Zeit später wären wieder Rezidive vorhanden. Also war klar, dass auf Grund des extrem schnellen Wachstums innerhalb der nächsten 6-8 Wochen der Tumor eine enorme Größe erreichen und dann vermutlich aufbrechen würde. Dementsprechend entschieden wir uns ihr die OP zu ersparen und wenn der Zeitpunkt gekommen war den Tierarzt anzurufen und unsere Sheila bei uns zu Hause einschläfern zu lassen.
Nach einer Woche der Frustration entschloss ich mich dann, meiner Sheila ein Naturpräparat (bisher eigentlich vor allem für Menschen gedacht) zu verabreichen – ganz nach dem Motto „nützt es nichts, so schadet es zu mindest nicht“.
Wir lösten den Inhalt der Kapseln in etwas Wasser auf und verabreichten ihr täglich umgerechnet ca. 1 Kapsel.

So unglaublich das jetzt auch klingen mag, aber nach nur einer guten Woche waren sowohl mein Mann als auch ich davon überzeugt, dass der Tumor unserem Empfinden nach tastbar kleiner war. Gute 2-3 Wochen nach Beginn der Verabreichung war der große Knoten bereits deutlich geschrumpft und der zweite, kleinere für uns nicht mehr tastbar.
2 Monate nach der ersten Gabe des Mittels besuchten wir erneut unseren Tierarzt und ließen uns von ihm bestätigen, dass kein Tumor mehr tastbar war - was von ihm bestätigt wurde.

Nachdem wir versuchsweise die Gabe reduziert bzw. eingestellt hatten zeigte sich unserem Empfinden nach wieder eine leichte Unebenheit auf ihrem Rücken. Um kein Risiko einzugehen bekommt unsere Sheila jetzt auf Dauer jeden bis jeden zweiten Tag eine halbe Tablette (in der Zwischenzeit wurde von Kapseln auf Tabletten umgestellt).

Inzwischen sind seit der ersten Diagnose knapp 9 Monate vergangen und unsere Sheila lebt putzmunter und fitter denn je – hoffentlich noch viele Jahre in unserer Mitte!


Lg aus Innsbruck, Elisabeth
Hallo Lisi1978,

bitte um den Name des Präp. für meine Sarah 12J

LG
 
#64
Hallo solomon8,

wenn du in dieser Frage zurückbätterst, findest du genau heraus, wie das Präparat heisst. Ist auch ein youtube Beitrag dabei.

Wünsch dir und vor allem deiner Katze alles Gute!
 
#66
Hallo Lisi1978,

meine Katze ist 14 Jahre und Gott sei Dank momentan kerngesund und munter. Sollte man bei alten Katzen dieses Präparat zur Vorsorge geben? Immunsysthem stärken schadet ja nicht, oder?

Was meinst du? Hast ja Erfahrung damit.

Lg Sonja und Minki
 

Lisi1978

Energiebündel
#67
Hallo Sonja!

Klar, eine Immunstärkung ist immer gut!
ich habe insgesamt 4 Katzen und 2 Hunde und alle meine Tiere bekommen immer mal wieder die Immunstärkung vorbeugend...
Aber wie gesagt, es gibt auch so keine Garantie, dass nicht trotzdem mal ein Krebs kommt!!!

Lg Lisi
 
#68
Danke dir, Lisi

Werd heute in der Apotheke mal fragen nach ImmunoVeed, was es kostet. Ansonsten bestelle ich es bei dir. Da es sehr teuer ist, wäre es super, wenn es vielleicht Probepackungen geben würde. Meine Minki ist oberheikel, wenns um einen neuen Geschmack geht und frisst auch schon mal aus Protest einen ganzen Tag nix. Wäre blöd, wenn ich dann das ImmunoVeed auch mitwegwerfen müsste, wenn sie es verweigert.

Lg Sonja + Minki

Automatisch zusammengeführtes Posting

ja und nochwas.....

würde mich interessieren, ob jemand das ImmunoVeed auch vorbeugend gibt ?
 

Lisi1978

Energiebündel
#69
Ja das machen auch einige! Aber der Großteil der Tierbesitzer gibt es wegen einer Krebserkrankung oder nach einer Tumorentfernung - dann aber für längere Zeit um einem Rezidiv vorzubeugen...


lg und alles Gute!
 
#70
Fibrosarkom heilen

Hallo alle zusammen!

Ich möchte euch gerne erzählen, wie es uns mit unserer Katze ergangen ist - vielleicht kann ich damit anderen Betroffenen etwas Mut machen - Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine EMail schicken (möchte hier keine Werbung machen)!

Bei unserer Katze Sheila wurde im Frühjahr 2008 ein hochgradig bösartiger und extrem schnell wachsender Tumor (ein so genanntes „Fibrosarkom“) am Rücken im Schulterbereich festgestellt. Auf Grund ihres noch nicht allzu hohen Alters (sie war zum Zeitpunkt der Diagnose noch nicht ganz 9 Jahre alt) entschieden wir uns gemeinsam mit dem behandelden Tierarzt für eine operative Entfernung. Diese wurde durchgeführt – wobei uns der Tierarzt aber von Anfang an auf die recht große Wahrscheinlichkeit eines Wiederkehren des Tumors (auch genannt Rezidiv) hingewiesen hat. Leider bestätigte sich dies bereits knappe 4 Wochen später. Es waren diesmal aber nicht nur einer sondern gleich mehrere kleine Knoten tastbar. Da unsere Sheila die erste Operation extrem gut verkraftet hat entschlossen wir uns zu einer letzten OP um diese noch mal zu entfernen in der Hoffnung diesmal alles zu erwischen. Es musste ein paar Tage danach noch ein kleiner Knoten entfernt werden (wurde bei der 2. OP übersehen) und wieder hat unsere Katze alles bestens überstanden!
Leider hielt die Freude nicht lange an denn kurze Zeit später waren wieder 2 Knoten tastbar – einer davon sehr schnell wachsend und bereits gut 1 cm im Durchmesser.
Bei einem neuerlichen Besuch beim Tierarzt war klar, dass eine weitere Operation keinen Sinn mehr macht, da offensichtlich ein endgültiges Entfernen nicht möglich war. Ein neuerlicher Eingriff würde nur unsere Katze quälen und kurze Zeit später wären wieder Rezidive vorhanden. Also war klar, dass auf Grund des extrem schnellen Wachstums innerhalb der nächsten 6-8 Wochen der Tumor eine enorme Größe erreichen und dann vermutlich aufbrechen würde. Dementsprechend entschieden wir uns ihr die OP zu ersparen und wenn der Zeitpunkt gekommen war den Tierarzt anzurufen und unsere Sheila bei uns zu Hause einschläfern zu lassen.
Nach einer Woche der Frustration entschloss ich mich dann, meiner Sheila ein Naturpräparat (bisher eigentlich vor allem für Menschen gedacht) zu verabreichen – ganz nach dem Motto „nützt es nichts, so schadet es zu mindest nicht“.
Wir lösten den Inhalt der Kapseln in etwas Wasser auf und verabreichten ihr täglich umgerechnet ca. 1 Kapsel.

So unglaublich das jetzt auch klingen mag, aber nach nur einer guten Woche waren sowohl mein Mann als auch ich davon überzeugt, dass der Tumor unserem Empfinden nach tastbar kleiner war. Gute 2-3 Wochen nach Beginn der Verabreichung war der große Knoten bereits deutlich geschrumpft und der zweite, kleinere für uns nicht mehr tastbar.
2 Monate nach der ersten Gabe des Mittels besuchten wir erneut unseren Tierarzt und ließen uns von ihm bestätigen, dass kein Tumor mehr tastbar war - was von ihm bestätigt wurde.

Nachdem wir versuchsweise die Gabe reduziert bzw. eingestellt hatten zeigte sich unserem Empfinden nach wieder eine leichte Unebenheit auf ihrem Rücken. Um kein Risiko einzugehen bekommt unsere Sheila jetzt auf Dauer jeden bis jeden zweiten Tag eine halbe Tablette (in der Zwischenzeit wurde von Kapseln auf Tabletten umgestellt).

Inzwischen sind seit der ersten Diagnose knapp 9 Monate vergangen und unsere Sheila lebt putzmunter und fitter denn je – hoffentlich noch viele Jahre in unserer Mitte!


Lg aus Innsbruck, Elisabeth

Hi !
kann mir jemand sagen wie ich mit Elisabeth Kontakt aufnehmen kann ?

danke, eggaga
 
#72
Fibrosarkom bei meiner Katze

Hallo, ich bin neu hier im Forum. Ich habe zwei Katzen, Kitty und Tigger, Wurfgeschwister, 6 Jahre alt. Bei meiner Kitty wurde vor einer Woche ein Tumor entfernt, der vor einigen Wochen noch kirschengroß war und der buchstäblich über Nacht auf Zwetschkengröße gewachsen ist, weshalb ich gleich zur Tierärztin gegangen bin. Heute ist der Laborbefund gekommen - es war ein Fibrosarkom, wie mir die TÄ telefonisch mitgeteilt hat. Sie sagte, am Freitag beim Fädenziehen wird der Befund noch genauer besprochen. Der Tumor ist lt. ihrer Aussage komplett und weitläufig entfernt worden und es könne sein, dass er nachwächst, muss aber nicht, wir sollen das beobachten. Ich habe zum Stichwort Fibrosarkom u.a. dieses Forum bzw. diesen Thread gefunden, und hier bin ich nun. Eure Postings und alles andere, was ich an diesem Nachmittag im Internet gelesen habe, klingen ja leider nicht sehr ermutigend, aber immerhin habe ich sofort in einer Online-Apotheke ImmunoVeed bestellt, das ich Kitty vorbeugend verabreichen werde. Jetzt kann ich nur hoffen, dass nichts mehr nachkommt bzw. nicht so schnell wieder!
 
#73
Hallo an alle Katzenliebhaber hier,

ich komme zwar aus Deutschland, bin aber auf der Suche nach Hilfe bei Fibrosarkomen hier gelandet.

Hier meine Geschichte, die ich möglichst kurz zusammenfassen möchte.

Bei meiner 8 jährigen Katze Mimi, kastriert, Hauskatze entdeckte ich letzten Okt. einen Knoten im Nacken. Als ich kurz darauf mit ihr zum TA ging, konnte dieser seltsamerweise nicht getastet werden. 2-3 Wochen später entdeckte ich den Knoten wieder und dieses x auch der TA. Er meinte, dieser müsste sofort entfernt werden. Gesagt, getan. Diagnose: Fibrosarkom.
Ich fragte, was man jetzt noch tun könne, evtl. Bestrahlung, aber er sagte, man könne gar nichts machen außer warten. Es müsse ja nicht sein, daß der Knoten wieder kommt.

Anfang August spürte ich wieder einen Knoten. Dieses x saß der Tumor tiefer. Der TA sagte, er hätte alles entfernt, was zu sehen gewesen wäre, wüsste aber nicht, ob er alles erwischt hätte. Weiter hätte er nicht gehen können, da er sonst Knorpel-oder Knochensubstanz beschädigt hätte.
Ich sprach ihn nochmals auf Weiterbehandlung mit Chemo o.Ä. an und explizit auch auf die Klinik in Hofheim, die sehr bekannt hierfür ist. Er schrieb mir dann einen Bericht für die Klinik.

Vor 2 Wochen war ich dort und der Arzt konnte schon wieder einen Knoten fühlen. Bei einer CT wurde gesehen, daß dieser schon auf die li Schulter und die Wirbelsäule ging.
Er riet mir zu Chemo oder OP mit Chemo evtl. auch Immuntherapie, aber da diese noch neu ist, konnte er mir hierzu nicht viel sagen. Nur soviel, daß Immuntherapie in Kombi mit Chemo genutzt werden kann.
Er sagte aber auch, daß eine Heilung nicht möglich ist und nicht gesagt werden kann, wann der Tumor wieder kommt. Dies kann in 3 Monaten oder 2 Jahren oder früher oder später passieren.
Hier ein Ausschnitt des Berichts auf Hofheim:
"Eine kurative Nachresektion ist ausgeschlossen. Allerdings ist eine zytoreduktive Resektion allen makroskopisch bzw. im CT sichtbaren Gewebes möglich, was eine bessere Voraussetzung für die adjuvante Therapie (Chemotherapie, Oncept-IL2-Immuntherapie) darstellen würde. Hierbei wäre aber die Resektion von Anteilen der Rückenmuskulatur erforderlich, was von Katzen aber gut kompensiert wird. Bei Behandlung makroskopischen Tumors bleibt nur die Option der primären Chemotherapie."

Deshalb weiß ich nicht, wie ich handeln soll.
Meine Mimi ist sehr sensibel. So hat sie sich seit diesem Besuch noch nicht ganz erholt (die Klinik ist ca. 100 km von uns entfernt), sprich sie geht seither nicht so oft zur Toilette, obwohl sie wie immer frißt. Seit ein paar Tagen hat sie sogar größeren Appetit als sonst.
Ich weiß, daß ich mich schon letzte Woche hätte entscheiden müssen, da mir auch gesagt wurde, daß der Tumor in 2 Wochen schon inoperabel sein könne.

Wäre dies die 1. oder auch 2. OP hätte ich nicht gezögert.
Aber auf meine Bitte hatte der Klinikarzt bei dem TA angerufen, der die OP´s durchgeführt hatte und erfahren, daß dieser den Tumor auch schon wieder entdeckt, mir aber nicht davon gesagt, hatte.
Deshalb vermute ich stark, daß besagter TA in den Tumor oder an diesem herumgeschnitten hat. Und das ist ja bekanntlich nicht gut.
Meine Katze müsste auch 1-3 Tage nach der OP noch in der Klinik bleiben und nach 3 Wochen würde mit der Chemo begonnen werden.

Am Montag war ich noch bei einer anderen Ärztin, die mir von einer alleinigen Chemo abriet. Sie hat früher in einer Tierklinik gearbeitet und sagte, daß Chemo nicht viel bringen würde. Dies erstaunte mich, da dies der TA der Klinik in Hofheim vorgeschlagen hatte. Wobei er auch gesagte hat, daß eine OP mit einer Chemo mehr Erfolg verspricht. Er kennt sich sehr gut aus auf diesem Gebiet, was die Ärztin auch sagte.

Heute las ich von Activeed und Viathen-T und machte mir wieder etwas Hoffnung. Aber hier im Forum sind einige nicht so überzeugt davon.
Ich hatte auch schon ein langes Gespräch mit einer Homöopathin, die auch auf die Stärkung des Immunsystems gehen würde.

So, es wurde nun doch ein langer Letter. Aber ich wollte alles Wichtige aufschreiben.

Liebe Grüße an alle Mitglieder.

Liesmarie und Mimi
 
#74
Fibrosarkom Katze

Hallo alle zusammen!

Ich möchte euch gerne erzählen, wie es uns mit unserer Katze ergangen ist - vielleicht kann ich damit anderen Betroffenen etwas Mut machen - Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine EMail schicken (möchte hier keine Werbung machen)!

Bei unserer Katze Sheila wurde im Frühjahr 2008 ein hochgradig bösartiger und extrem schnell wachsender Tumor (ein so genanntes „Fibrosarkom“) am Rücken im Schulterbereich festgestellt. Auf Grund ihres noch nicht allzu hohen Alters (sie war zum Zeitpunkt der Diagnose noch nicht ganz 9 Jahre alt) entschieden wir uns gemeinsam mit dem behandelden Tierarzt für eine operative Entfernung. Diese wurde durchgeführt – wobei uns der Tierarzt aber von Anfang an auf die recht große Wahrscheinlichkeit eines Wiederkehren des Tumors (auch genannt Rezidiv) hingewiesen hat. Leider bestätigte sich dies bereits knappe 4 Wochen später. Es waren diesmal aber nicht nur einer sondern gleich mehrere kleine Knoten tastbar. Da unsere Sheila die erste Operation extrem gut verkraftet hat entschlossen wir uns zu einer letzten OP um diese noch mal zu entfernen in der Hoffnung diesmal alles zu erwischen. Es musste ein paar Tage danach noch ein kleiner Knoten entfernt werden (wurde bei der 2. OP übersehen) und wieder hat unsere Katze alles bestens überstanden!
Leider hielt die Freude nicht lange an denn kurze Zeit später waren wieder 2 Knoten tastbar – einer davon sehr schnell wachsend und bereits gut 1 cm im Durchmesser.
Bei einem neuerlichen Besuch beim Tierarzt war klar, dass eine weitere Operation keinen Sinn mehr macht, da offensichtlich ein endgültiges Entfernen nicht möglich war. Ein neuerlicher Eingriff würde nur unsere Katze quälen und kurze Zeit später wären wieder Rezidive vorhanden. Also war klar, dass auf Grund des extrem schnellen Wachstums innerhalb der nächsten 6-8 Wochen der Tumor eine enorme Größe erreichen und dann vermutlich aufbrechen würde. Dementsprechend entschieden wir uns ihr die OP zu ersparen und wenn der Zeitpunkt gekommen war den Tierarzt anzurufen und unsere Sheila bei uns zu Hause einschläfern zu lassen.
Nach einer Woche der Frustration entschloss ich mich dann, meiner Sheila ein Naturpräparat (bisher eigentlich vor allem für Menschen gedacht) zu verabreichen – ganz nach dem Motto „nützt es nichts, so schadet es zu mindest nicht“.
Wir lösten den Inhalt der Kapseln in etwas Wasser auf und verabreichten ihr täglich umgerechnet ca. 1 Kapsel.

So unglaublich das jetzt auch klingen mag, aber nach nur einer guten Woche waren sowohl mein Mann als auch ich davon überzeugt, dass der Tumor unserem Empfinden nach tastbar kleiner war. Gute 2-3 Wochen nach Beginn der Verabreichung war der große Knoten bereits deutlich geschrumpft und der zweite, kleinere für uns nicht mehr tastbar.
2 Monate nach der ersten Gabe des Mittels besuchten wir erneut unseren Tierarzt und ließen uns von ihm bestätigen, dass kein Tumor mehr tastbar war - was von ihm bestätigt wurde.

Nachdem wir versuchsweise die Gabe reduziert bzw. eingestellt hatten zeigte sich unserem Empfinden nach wieder eine leichte Unebenheit auf ihrem Rücken. Um kein Risiko einzugehen bekommt unsere Sheila jetzt auf Dauer jeden bis jeden zweiten Tag eine halbe Tablette (in der Zwischenzeit wurde von Kapseln auf Tabletten umgestellt).

Inzwischen sind seit der ersten Diagnose knapp 9 Monate vergangen und unsere Sheila lebt putzmunter und fitter denn je – hoffentlich noch viele Jahre in unserer Mitte!


Lg aus Innsbruck, Elisabeth

Hallo Elisabeth,

ich hoffe, Deine Sheila lebt immer noch. Bei unserem Kater wurde heute ein Fibrosarkom diagnostiziert. Die Beschreibung stimmt genau mit der damaligen Erkrankung Sheila´s überein. Das Medikament wäre vielleicht auch für uns zumindest ein Hoffnungsschimmer. Könntest Du mir den Namen des Präparates mitteilen. Vielen, vielen Dank!

Liebe Grüße aus Ostfriesland
Elisabeth
 
#75
Fibrosarkom

Hallo liebes Mitglied,

bei unserer Katze (12 Jahre) wurde ein Sarkom unterm Kinn (leider sehr groß) festgestellt;

habe jetzt Ihren Erfahrungsbereicht gelesen und würde natürlich gerne den Namen des Mittels wissen,
greifen jetzt nach allen Möglichkeiten und wollen nichts unversucht lassen.

Es wäre sehr nett, wenn ich den Namen erfahren dürfte.

Viele Grüße und DANKE im voraus
Nicole

Automatisch zusammengeführtes Posting

10000000000000000000 DANK
 
#77
Ist es genau abgeklärt worden, dass es wirklich ein Sarkom ist? Bei einem meiner Kater hat sich ein vom TA diagnostiziertes Sarkom unterm Kinn glücklicherweise als Riesenabszess herausgestellt.
 
#78
Was soll ich dagen, waren mittlerweile bei 4 TÄ und JEDER sagt Sarkom. Natürlich finden wir es sehr seltsam, dass es nach einer Zahn OP auftauchte, aber die TÄ sagten uns, dass es in klein wohl schon länger geschlummert hat. Sie wurde zweimal geröntgt.
 
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