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Nachbarn

Gänseblümchen

Energiebündel
Hallo zusammen,
leider haben wir, seitdem wir Katzen haben auch ein Problem mit unseren Nachbarn. Die einen haben einen zugelaufenen und die anderen hatten vor ca. 10 Jahren mal einen

Vor ca. 2 Jahren ists ein bisserl ausgeartet. Nachbar checkte nicht, dass ich ihm Garten bin. Leo, unser damaliger Kater, brachte wie des öfteren ein Eichkätzchen. Dann hörte ich meinen Nachbarn zu seinem Besuch sagen "Irgendwann verschlag ich dieses Sauvieh!". Da ist mir natürlich der Kragen geplatzt. Ich bin rüber und teilte ihm mit, dass man einer Katze nicht das jagen verbieten kann, zudem sind die laut Tierarzt krank, sonst würde er sich nicht bekommen!
Ging so hin und her, dass die eine von uns ja sowieso eine ganz aggressive ist. Ich fragte wieso? Antwort: "Keine Katze kann aus dem Stand auf einen Baum springen!" Ich konnte nur noch antworten, dass das lachhaft ist, aber wenn man die Katze so fett werden lässt wie die eure war, dann kann sie das natürlich nicht mehr und bin gegangen.
Hörte sie noch des längeren über unsere Katzen schimpfen, dass sie auch in die Blumenbeete machen usw. (sind aber nicht nur unsere)
Die anderen Nachbarn mit dem zugelaufenen Kater meinten auch mal, dass sie sich danach keine Katze mehr anschaffen, zum Schutz der Vogelarten!

Wie sind eure Nachbarn so drauf? Hättet ihr logische Kontersprüche gegen Vogelmord und Katzensch**ße?

Danke im Voraus
 

Rusty

Hauskatze
Hab keine Freigänger, daher erübrigen sich für mich solche Probleme.
In vielen Gartensiedlungen darf man Katzen während der Brutzeit der Vögel nicht frei laufen lassen.

Logische Kontersprüche gegen Katzenkotvorwürfe weiß ich leider auch keine, verstehe aber Leut, die das nicht so gern haben. Das ist halt einer der vielen Nachteile von Ungesichertem Freigang, da kann man nichts gegen machen. :nixweiss:
 

Susanna

Hauskatze
Logische Konsequenz wäre wohl den Garten abzusichern ;) - dann erspart ihr euch den Ärger mit den Nachbarn
 

Gänseblümchen

Energiebündel
Darunter kann ich mir nichts vorstellen. Bei uns in der Siedlung hat fast jeder zweite mind. 1 Katze. Wir wohnen aufm Land, da hab ich sowas auch noch nie gesehen.
Da müsste ich ja dann, wie man es manchmal von Balkonen kennt über und um den ganzen Garten ein Netz spannen oder?
 

Rusty

Hauskatze
Nein, nein! Da gibts verschiedenen Möglichkeiten. Es genügt ein Zaun oder Steher mit Netz, welcher oben ca. 50 cm nach innen geneigt ist. Es gibt hier mehrere User, welche auch am Land wohnen, und die haben ihren Garten gesichert. Und nicht nur allein deswegen, dass den Katzen nichts passiert, sondern auch wegen streitbarer Nachbarn.
 

mausbaer

Hauskatze
Also bei uns gibt es mit den zweibeinigen Nachbarn keine Probleme, nur mit deren Fellnasen :giggle:
Es gibt halt manchmal Revierstreitigkeiten, besonders wenn eine neue Fellnase dazukommt :)
Zu dem :" Es genügt ein Zaun....." - das kann schon einiges komplizierter werden und sich so wie bei mir als "nicht machbar" ergeben.
Hangt aber auch von den Katzen ab - mit welcher Energie und Einsatz die ausbrechen wollen !
Aber meines Wissens gibt es doch eine Verordnung dass "Nachbars Freigänger " zu dulden sind "
Das hat mir gerade ein neuer Nachbar als ersten an den Kopf geworfen.
Ich wollte nur Kontakt aufnehmen weil sein Kater in unseren Garten eingedrungen ist und es zu groben Raufereien gekommen ist.
Der hat mir anfangs einfach nicht zugehört was ich eigentlich wollte :)- rausfinden ob der Fremde OK ist und ob er überhaupt ein Zuhause hat .
In der Zwischenzeit verstehen wir uns -
und Bioblumendünger ist cool :)
Mein Picasso (den kennt leider jeder im Dorf) :giggle: ist ein alter Gemüsebeetgräber- da musste ich halt schon mal Finanziellen ausgleich leisten, weil`s echt grob war.
Meine haben auch schon Geselchtes und Würstel aus dem Trockenschrank der Wirtschaft gegenüber geklaut - ist halt so- paar € weniger !
Solche Aktionen erfährt schnell das ganze Dorf und meistens wird darüber gelacht - somit ist die Lage auch entschärft wenn jemand einen Groll gegen den Räuberkater hegt- er traut sich eh nix mehr dagegen sagen :D
muss natürlich nicht so sein :(
und sooo viele Vögel erwischt Katz nun auch wieder nicht- bei uns ist`s eher so dass die Spatzenschaar so gross ist dass diese die Terrassen, Fensterbankerl und heilige Autos ankacken :) und über die Vögel geschimpft wird :)
Mäuse könnten sich übrigens auch sehr schnell vermehren ohne unsere Katzis :hehe: :giggle: und den bösen Nachbarn in Zechn beissen :D
-
Ja leider gibt es halt solche Leute die über alles mögliche schimpfen- gibt leider genug Nachbarschaftsstreitigkeiten vor Gericht- wegen eigentlich an Sch... !
Ich hab Glück in meinem Dorf :)
 

Gänseblümchen

Energiebündel
so eine Sicherung ist bei uns leider auch nicht möglich und ich bezweifle auch, dass das unsere Katzen daran hindern würde. Vorallem Gipsy. die bringt geschlossene Türen auf (mittlerweile haben wir die Klinken zum Schlafzimmer umgedreht, dass wir in Ruhe schlafen können), kommt durch ein Fliegennetz inkl. Rollo / Jalousie,...
Die anderen 2 Nachbarn haben keine Probleme, nur die rechten und hinteren Nachbarn. Sind aber zu feige und reden nur hinterrücks
 

cäcilia7

Hauskatze
Ich habe auch ein Problem mit einer Nachbarin gehabt, weil angeblich meine in ihren Garten ********. Hier gibt es einige Katzen, die alle ungesicherten Freigang haben und die meisten die selber keine Katze haben können sie auch nicht unterscheiden.
Da ich aber den Ärger sehr gut verstehen kann habe ich sehr oft mit der Nachbarin gesprochen und habe versucht eine Lösung zu finden. Schließlich sind meine Katzen ganz sicher auch beteiligt. Zuerst haben wir ihre Rosenbeete mit Reisig abgedeckt, was eine Zeit lang sehr gut funktioniert hat. Vor ein paar Monaten schließlich haben wir an unseren Gartengrenzen (hier hat niemand einen Zaun) ein Katzennetz mit nur 1m Höhe gespannt. Zwar können die Katzen theoretisch darüberspringen, aber da ihnen kein Weg abgeschnitten wurde, sondern sie nur einen kleinen Umweg machen müssen, ist es nicht interessant für sie. Bis jetzt funktioniert das sehr gut und ich hoffe es bleibt so. Ich möchte meinen Katzen ihren Freiraum geben muß aber auch schauen, daß dadurch niemand so gestört wird, daß er ihnen etwas antun möchte.
Also am besten auf diesen Nachbarn zugehen und reden, reden, reden. manchmal findet man eine Lösung. Sonst bleibt nur die Sicherung des eigenen Gartens.
 

mayday

Hauskatze
Hi Gänseblümchen,

ich fürchte ich habe auch keine guten Tipps. Wenn dem so wäre, hätten wir uns jede Menge Arbeit & Geld erspart (und nicht unseren Garten in ein großes Gehege verwandelt..). Siehe Bilder im Vorstellungsthread.

Und ich hätte mir auch nicht gedacht, dass gerade Leute vom Land derart gestört sein können. Stichwort: Sauberkeit als höchstes Gut. Dafür geht man sogar über Leichen. Der Garten darf kein Garten mehr sein, sondern muss eher einem Schlosspark gleichen. Grundsätzlich ist mir ja egal, was jemand in seinem Garten macht, solange niemand zu Schaden kommt.

Unsere Nachbarn haben jedenfalls unser Entgegenkommen ihnen gegenüber überhaupt nicht gewürdigt und nur unsere Katzen terrorisiert. Wir haben unsere Katzen untertags eingesperrt und extra Rindenmulch im Garten aufgetragen, damit es keine Probleme mit Katzenhäufchen gibt. Geendet hat das damit, dass sie unsere Katzen (und auch Streuner) mit einer Katzenfalle eingefangen haben. Hätte unsere Griechin nicht so laut geschrien wie am Spieß, wären wir ihren Machenschaften gar nie draufgekommen. Und wir dachten bis dahin, wir hätten nette und zivilisierte Nachbarn.... so kann man sich irren.

Das tragische daran ist, dass der gesetzlich festgelegte Freilauf von Katzen somit ad absurdum geführt wird. Ein Rechtsstreit dauert (zu) lange und kostet sehr viel Geld. Ob man sich auf so ein Spiel einlässt, muss jeder für sich entscheiden. Wir waren mit unserem Gehege sicherlich schneller, als jedes Gerichtsverfahren.
 

Cello

Hauskatze
Detail am Rande: Der Freilauf ist nicht gesetzlich festgelegt, auch nicht durch eine Verordnung; es gibt in Österreich "nur" Gerichtsurteile dazu, insbesondere
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument....=JJT_20111109_OGH0002_0050OB00138_11X0000_000

Das Eindringen von Katzen auf das benachbarte Grundstück berechtigt dessen Eigentümer daher nur unter den Voraussetzungen der Ortsunüblichkeit und Wesentlichkeit des Eingriffs zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs.

Zu den Vögeln: grundsätzlich:

Dass Katzen Vögel jagen, ist für den einzelnen erjagten Vogel tragisch, aber es schadet der Arterhaltung und dem Bestand der Vogelpopulation kaum.
Voraussetzung ist ist vielmehr, dass ausreichend geeignete Brutplätze und Nahrungsquellen vorhanden sind.
Wenn das der Fall ist, können Vögel selbst durch zahlreiche Katzen nicht ausgerottet oder ernsthaft dezimiert werden.
Das beobachte ich seit längerem bei meinen Eltern, deren Nachbarn zeitweise über 20 Katzen hatten, plus fallweise Streuner aus der Umgebung.
Die Vogelpopulation hat das nie geändert, der Artenreichtum besteht nach wie vor.

Zum Thema Katzenscheiße: wie aus dem oben verlinkten Gerichtsurteil ersichtlich, muss der Nachbar Katzenkot - im "ortsüblichen" Umfang - in Kauf nehmen.
Wenn du 15 Katzen hättest, wäre die Geschichte anders.

Das bedeutet aber natürlich nur, dass er nicht auf gerichtlichem Weg mit einer Klage gegen dich vorgehen kann.

Es bedeutet nicht, leider ! , dass er nicht unter Umständen legale oder illegale Maßnahmen gegen deine Katzen ergreifen kann.
Wenn du da eine ernsthafte Gefahr siehst, solltest du dich um gute Beziehungen zu den Nachbarn bemühen (nutzt nicht immer was).

Ansonsten hilft nur, den Garten katzensicher einzuzäunen, wie mayday und andere hier im Forum das gemacht haben. Schwierig und oft nicht billig, aber prinzipiell theoretisch machbar, es sei denn die Regeln in einer Eigentumsanlage, einer Mietimmobilie oder einem Kleingartenverein verbieten das (leider oft der Fall - da gibt es teilweise sehr strenge Vorschriften, was der Bewohner an Zäunen errichten darf oder nicht).

Bei vielen Katzen ist es erfolgversprechend, sie in der Nacht im Haus zu halten und morgens erst hinauszulassen, wenn sie das Kisterl benützt haben.
Mein Bruder und seine Frau betreiben das z.B. mit Erfolg. Da aber vermutlich auch andere Katzen als eure den Garten der Nachbarn als Klo benützen, können wirklich feindselig eingestellte Nachbarn damit kaum beschwichtigt werden (weil das Häufchen ja kein Mascherl hat).
 

Gänseblümchen

Energiebündel
Ja, sie sind halt so Leute wo nur das Materielle zählt, schicke tolle Autos, Haus, großer Grund, viele Felder,...Beim Zwischenmenschlichen fehlts dementsprechend und seitdem wir ein zwei-Mäderl-Haus sind, ist das Gerede sowieso groß, weil wir alles alleine schaffen ohne Mann, holzen, Balkon erneuern usw und wir eher Eigenbrödler sind, die lieber Tiere um sich haben als (falsche) Menschen. Naja, was solls
 

mayday

Hauskatze
Detail am Rande: Der Freilauf ist nicht gesetzlich festgelegt, auch nicht durch eine Verordnung; es gibt in Österreich "nur" Gerichtsurteile dazu, insbesondere
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument....=JJT_20111109_OGH0002_0050OB00138_11X0000_000



Zum Thema Katzenscheiße: wie aus dem oben verlinkten Gerichtsurteil ersichtlich, muss der Nachbar Katzenkot - im "ortsüblichen" Umfang - in Kauf nehmen.
Wenn du 15 Katzen hättest, wäre die Geschichte anders.

Das bedeutet aber natürlich nur, dass er nicht auf gerichtlichem Weg mit einer Klage gegen dich vorgehen kann.

Es bedeutet nicht, leider ! , dass er nicht unter Umständen legale oder illegale Maßnahmen gegen deine Katzen ergreifen kann.
Wenn du da eine ernsthafte Gefahr siehst, solltest du dich um gute Beziehungen zu den Nachbarn bemühen (nutzt nicht immer was).

zum gesetzlich festgelegten Freilauf - dazu gibt es folgende gerichtliche Aussage: "Es besteht kein gesetzliches Gebot, Katzen ausschließlich innerhalb von
Wohnräumlichkeiten zu halten"
Unsere Bemühungen, keinen unnötigen Zündstoff zu liefern und unsere Katzen untertags im Haus zu lassen hat in unserem Fall leider auch nicht gefruchtet.
Und Katzen gelten im Unterschied zu Hunden als "nicht beherrschbar". Der Nachbar/Kläger hat das Eindringen der Katze auf seinem Grund hinzunehmen, selbst wenn das eine wesentliche Beeinträchtigung der ortsüblichen Benützung seines Grundes bedeutet. Falls ein Haustier tatsächlich Schäden anrichtet, muss der Katzenhalter natürlich dafür aufkommen. Eine Verschmutzung hingegen wird da anders gesehen.

Es ist einem Nachbar durchaus erlaubt eine Katze mit legalen! Mitteln zu vertreiben: Händeklatschen od. mit Wasser anspritzten ist kein Problem. Er darf trotzdem nicht mit dem Tierschutzgesetz in Konflikt geraten, dann macht er sich selbst strafbar. Daher ist es auch keinesfalls erlaubt deshalb eine Katze zu töten. Allerdings muss man das dann auch beweisen können. Eine öffentlich ausgesprochene Drohung kann man durchaus zur Anzeige bringen.

Und falls es doch zu Übergriffen kommen sollte, dann bitte nicht zögern die Polizei zu rufen. Eine Amtshandlung bewirkt manchmal Wunder...
 

dea

Hauskatze
Interessantes Thema: Freunde von uns haben ein umgekehrtes Problem - die haben einen großen gesicherten Garten mit großem Hund mit ausgeprägten Katzenjagdtrieb, der die Nachbarskatze, die immer wieder unbefugt in den Garten eindringt, gemeuchelt hat. Der Ex-Katzenbesitzer ist jetzt natürlich komplett ausgetickt und macht den Hundebesitzern, die sich nichts zu schulden kommen haben lassen (eigener Garten ausbruchsicher, Nachbar wurde drauf aufmerksam gemacht, dass der Hund Katzen attackiert, wenn er sie erwischt), nun die Hölle heiss und droht mit Anzeige und Anwalt und Schadensersatz und Schmerzensgeld undundund :wacko:
 

Markus_Wien

Hauskatze
Als wir noch keine Katzen hatten, habe ich mich auch ständig über einen Nachbarn aufgeregt, weil ich seine Katze dauernd in unserem Garten erwischt habe.

Seit wir selber Besitzer sind, ist unser Garten abgesichert, weil wir nicht wollen, dass unsere Tiere das eigene Grundstück verlassen.
 

Cello

Hauskatze
mayday hat gesagt.:
Es ist einem Nachbar durchaus erlaubt eine Katze mit legalen! Mitteln zu vertreiben: Händeklatschen od. mit Wasser anspritzten ist kein Problem. Er darf trotzdem nicht mit dem Tierschutzgesetz in Konflikt geraten, dann macht er sich selbst strafbar. Daher ist es auch keinesfalls erlaubt deshalb eine Katze zu töten. Allerdings muss man das dann auch beweisen können. Eine öffentlich ausgesprochene Drohung kann man durchaus zur Anzeige bringen.

Das stimmt schon, nur wird die Katze leider nicht mehr lebendig, wenn sie Giftköder gefressen hatte oder 25 Kilometer entfernt ausgesetzt und dort überfahren wurde...

Und man muss es erst einmal beweisen können. Das wird meistens nicht der Fall sein.

Übrigens, wenn der Verdacht besteht, dass dieses Nachbarn zuzutrauen wäre - wenn die Katze gechippt und der Chip registriert ist, erfährt man es vielleicht wenigstens hinterher bzw. kann sie einem wieder zugeordnet werden, sofern sie ausgesetzt wurde und gefunden wird.
 

mayday

Hauskatze
Ja, Cello. Genau das haben wir ja schmerzlich erfahren müssen. Und das, obwohl unsere Katzen ja gechippt (+ registriert) waren. Ich denke man kann sie auch gründlich "entsorgen", so dass der Besitzer keine Chance auf ein Wiederauffinden hat.
Wir haben bei unseren aufgelesenen Streunern den TA aktiv ersucht, dass er nachsieht, ob die Katze einen Chip hat. Unaufgefordert habe ich noch nie erlebt, dass ein TA nachschaut. Aber vielleicht wird das auch unterschiedlich gehandhabt.
 

dea

Hauskatze
Mayday, wer sagt dir, dass es der Nachbar war? Nur weil er mal im Zorn gedroht hat?

Ich gebe zu bedenken, dass bei einem Unglück der Mensch dazu neigt immer einen Schuldigen zu suchen.
 

mayday

Hauskatze
Dea, sie haben unsere Katzen mit einer Falle gefangen. Hätte unsere Mieze nicht wie am Spieß geplärrt, wären wir wohl nie draufgekommen wer hinter dem Verschwinden unserer Katzen steckt. Und der Nachbar hat selbst gesagt, dass er die Katzen aussetzt... Leider gibt es tatsächlich solche Menschen. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es bis heute nicht für möglich halten...
 
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