Osteosarkom

GinCa

Katzenjunges
#1
Hallo ihr Lieben!
Bei meiner fast 12jährigen Katze Gina ist ein Osteosarkom diagnostiziert worden, der Beckenknochen löst sich auf. Lt Röntgenbild sind in den letzten 2 Wochen 6mm verschwunden
Der Tierarzt hat uns NeyDIL 66 Tropfen mitgegeben und Schmerzmittel. Wir könnten nur abwarten und hoffen, dass es nicht zu schnell geht...
Habt ihr irgendwer Erfahrung damit bzw gäbe es noch andere Möglichkeiten, den Prozess zu verlangsamen?
Ich will sie nicht leiden lassen, und wenn's irgend etwas gibt, möchte ich es natürlich versuchen...
Danke und viele liebe Grüße
Claudia
 
#2
oh das tut mir aber sehr leid
osteosarkome sind wirklich böse tumore,und wie du ja siehst sehr schnellwachsend
und bilden auch sehr schnell metastasen besonders in lunge oder anderen knochenregionen

einer meiner kater,der eh sonst schon sehr viele anderen baustellen hatte,und deshalb schon massiv schmerzmittel+kortison bekam
habe ich bei diagnose gleich aufs wolkerl geschickt
beim becken kann man halt leider auch nix operativ machen

knochentumore tun teuflisch weh,das wichtigste ist eine gute schmeztherapie ev kortison andenken als zusatz

ich wünsch euch von herzen noch eine möglichst gute zeit,mit viel liebe und geborgenheit,
alles liebe
 

GinCa

Katzenjunges
#3
Sie macht tatsächlich den Anschein, dass es ihr halbwegs gut geht.
Sie hinkt fast gar nicht, frisst, schnurrt, springt sogar noch auf die Couch u steigt Treppen... Mmentan gebe ich ihr nichts gegen die Schmerzen, weil ich den Eindruck hab, dass sie es gut aushält. Aber vielleicht ist sie einfach nur sehr tapfer, ich werd ihr wohl gleich was geben, wenn ich daheim bin. Sie soll jedenfalls nicht leiden
 
#4
katzen sind meister in schmerz verstecken
leider
aber du kennst sie ja gut,du wirst das richtige für sie tun
bei der leider gottes bescheidenen prognose ist es aber,wenn nicht gerade jetzt,bald soweit dass sie weh hat
 

GinCa

Katzenjunges
#5
Die Diagnose wurde eigentlich nur anhand der Röntgenbilder gestellt. Es war die Frage, ob sich eine Entzündung auf den Knochen geschlagen hat oder eben Knochenkrebs. Das knochengängige Antibiotikum hat sie täglich erbrochen, dann war das Röntgen, auf dem zu sehen war, dass vom Kochen noch ein Stück fehlt.
Ich hab die (vielleicht irrwitzige) Hoffnung, dass das neue Antibiotikum, das sie gar nicht erbricht, doch noch hilft u es "nur" eine Entzündung war... aber bei unserem Tierarzt hat sich die Frage gar nicht gestellt u ich war so geschockt von der Diagnose, dass ich gar nicht zum Nachdenken gekommen bin...
Ich weiß es nicht.... ich bin verzweifelt...
 
#6
ein versierter TA kann das gut von einer entzündung abgrenzen
und bei einer entzündung "verschwindet ja auch keine knochenmasse
allerdings kann sich durch eine den knochen auflösende krebserkrankung klarerweise ne entzündung draufsetzen
du hast ja sicher von deinem TA das röntgenbild bekommen,dann hole dir doch eine zweite meinung ein
das du verzweifelt bis,ist gut nachvollziehbar

alles gute
 
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