Vitamin-D3-Bedarf bei reinen Wohnungskatzen?

#1
Hat jemand zufällig einen Fachartikel über den Vitaminbedarf (im Speziellen D3) bei Wohnungskatzen bei der Hand?

Da meine ja leider keinen Balkon nutzen können und daher ganzjährig ausschließlich in der Wohnung sind, geh ich mal von einem höheren D3-Bedarf aus, speziell über die Wintermonate.

Wir teilbarfen übrigens (unter 20%), falls dies von Bedeutung ist.
 
#2
Katzen können kein Vitamin D über die Haut synthetisieren, also ist der Balkon egal. :)

Die einzige für Katzen verwertbare Viraminquelle, an die man schnell und problemlos kommt ist Fisch (v.a Lachs).

Lg.

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http://edoc.ub.uni-muenchen.de/2347/1/Senger_Valerie.pdf

Hier meine Quelle.
 
#3
Folgende Lebensmitteln sind beim barfen als Suppliment eingestuft:
Leber enthält Vitamin A
Lachs (Salmon salar) enthält Vitamin D
Weizenkeimöl enthält Vitamin E
Bierhefe enthält B-Vitamine (B1, B2, B3, B6, B12, Folsäure)
 
#4
Danke! :)

Die Tabelle ist sehr aufschlussreich - genau so etwas hatte ich gesucht, danke!

Katzen können kein Vitamin D über die Haut synthetisieren, also ist der Balkon egal. :)
Das wusste ich gar nicht - klingt aber logisch, wenn man drüber nachdenkt :lol:

Die einzige für Katzen verwertbare Viraminquelle, an die man schnell und problemlos kommt ist Fisch (v.a Lachs).
Ah ja... Damit hätten meine wohl ihre helle Freude, da Fisch zu den Lieblingsgerichten zählt :)

Da aber nun gerade Fisch nicht zu oft serviert werden sollte (max. 2x wöchentlich, wenn ich das richtig in Erinnerung habe?), habe ich leichte Zweifel, ob mit dieser Ration der Bedarf gedeckt werden kann? Lachs gibt es bei uns so gut wie nie, sondern eher Pangasiusfilet, Polardorsch, Alaska-Seelachs usw.

Ich mach mir halt Sorgen, dass meine Muzis zu wenig D3 abbekommen und hatte auch schon daran gedacht, notfalls mit Oleovit D3-Tropfen zu substituieren, die ich ohnehin selbst einnehmen muss und daher leicht etwas für meine Katzen abzweigen könnte... 1 Tropfen = 400 IE; damit wäre bei ca. 4 - 4,5 kg Katze der Bedarf einer reinen Erhaltungsdosis für ca. 1,5 Wochen gedeckt (natürlich nur, wenn sonst nichts über die Nahrung zugeführt wird)...
 
#5
also um den Bedarf zu decken, ist 1x pro Woche 1 Lachsmahlzeit eh schon fast zu viel ;)
nur als Beispiel:
auf 1kg Barf-Fleisch mischt man (natürlich abhängig von der Fleischsorte) ca. 30g Lachs (Salmon salar)
macht pro Tag (4kg Katze =125g Barf-Fleisch) = 3,75g Lachs.
bzw. für 1x pro Woche dann 26g Lachs

Lammherz enthält auch sehr viel VitD
 
#6
Bei Lammherz braucht man aber mehr (etwa 200g auf 1kg Fleisch). :)

Ich weiß nicht, wie es bei Weißfisch mit dem Vitamin D aussieht. Bei Forelle braucht man etwa doppelt soviel wie beim Lachs um den Bedarf der Katze abzudecken. Zu viel ist schlecht.

In der klugen Arbeit steht auch, dass man gar nicht sicher ist, ob und wenn ja wie viel Vitamin D3 ausgewachsene Katzen brauchen. Jedenfalls viel, viel weniger als Kitten.

Zu den Supplementen noch anzumerken: lieber Vit. E-Tropfen nehmen als Weizenkeimöl, Katzen kommen nicht so gut mit pflanzlichen Fetten zurecht.

Lg.
 
#9
Nö, können sie nicht. Aber bei Test mit Kitten hat rausgefunden, dass denen eine Hypovitaminisierung gar nicht gut getan hat, als diese Kitten aber dann ausgewachsen waren, hatten sie keine körperlichen Probleme mehr, wenn sie sehr wenig Vitamin D bekommen haben.

Warum das so ist, weiß man nicht genau.

Lg.

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Vorsicht bei Vitamin D - eine Überdosierung ist gesundheitsgefährdend bis lebensbedrohlich!
Wirklich aufpassen muss man aber nur, wenn man wirklich Lachs oder ähnliches pur füttert. Das kann akut gefährlich werden. Leicht überdosiert ist Vitamin D aber auch in den meisten Fertigfutter-Dosen, deshalb sind die 20% unsupplementiertes Fleisch so gut.
 
#10
Wirklich aufpassen muss man aber nur, wenn man wirklich Lachs oder ähnliches pur füttert. Das kann akut gefährlich werden. Leicht überdosiert ist Vitamin D aber auch in den meisten Fertigfutter-Dosen, deshalb sind die 20% unsupplementiertes Fleisch so gut.
Eh - das kann ja dann auch für die Schilddrüse ein Problem werden. Aber wenn ich das lese, kipp ich gleich aus den Socken:

Ich mach mir halt Sorgen, dass meine Muzis zu wenig D3 abbekommen und hatte auch schon daran gedacht, notfalls mit Oleovit D3-Tropfen zu substituieren
 
#12
Ich habe das geschrieben.

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Ui, da muss man dringend davon abraten, eine Vitamin D-Vergiftung ist schließlich eine sehr ernste Angelegenheit.
Zunächst mal habe ich ganz sicher nicht vor, meine Katzen zu vergiften :doh:

Und würde ich das Thema nicht ernst nehmen, würde ich wohl kaum hier posten und Fragen stellen, oder?

Des weiteren sollte man m.E. bei jeder Form der Supplementierung zunächst mal vorab überhaupt wissen, wo das zu supplementierende Lebewesen (in diesem Fall: Katze) wertetechnisch überhaupt steht. (Beim Menschen supplementiert man schließlich auch nicht aufs Geratewohl Vitamin D, Eisen etc., sondern verifiziert einen Mangel zuerst über Bluttest und dann erst wird supplementiert - und das Ganze auch nur unter regelmäßigen Kontrollen.) Von Vergiftung kann man bei einer normalen Bedarfsdeckung wohl kaum sprechen... und auch frühestens dann, wenn die Ausgangslage kein Mangelzustand, sondern im Referenzbereich (den man erstmal kennen müsste, denn Bedarf ist nicht gleich Referenzbereich...) ist und selbst dann spielt es eine Rolle, ob im oberen, unteren oder mittleren Referenzrahmen... Dies nur am Rande als allgemeiner Hinweis, also nicht speziell auf Vitamin D3 gemünzt.

Bei der Katze scheint es offenbar nicht so wichtig zu sein, sondern da wird entweder munter drauflos supplementiert oder im anderen Fall gleich von Vergiftung geredet.

Ihr supplementiert schließlich auch Phosphor, Eisen, Kalzium etc. und fragt euch dabei nicht ein einziges Mal, ob ihr damit den exakten Bedarf eurer Katze deckt oder vielleicht übers Ziel hinausgeschossen seid? (Gerade eine Eisenintoxikation ist lebensgefährlich bis tödlich.)

Außerdem wird an anderer Stelle durchaus empfohlen, ggf. Vigantoletten (das sind Vitamin-D3-hältige Tabletten) zu substituieren, beispielsweise dann, wenn Katz keinen Fisch mag:

http://www.katzen-fieber.de/supplemente.php

Und ob Vigantoletten oder Oleovit - der Wirkstoff Cholecalciferol ist derselbe; allerdings würde ich in puncto Füllstoffe dann doch eher das Oleovit vorziehen, da reines Öl...

Inhaltsstoffe Oleovit D3-Tropfen:

Mittelkettige Triglyceride

Inhaltsstoffe Vigantoletten:
Hochdisperses Siliciumdioxid, Maisstärke, Carboxy-

methylstärke-Natrium (Typ C) (Ph.Eur.), Talkum, Gly-

ceroltristearat, Cellulose, Mannitol (Ph.Eur.), Gelatine,
Sucrose, Sojaöl (Ph.Eur.),α

-Tocopherol (Ph.Eur)
 
Zuletzt bearbeitet:
#13
Wenn ich barfe supplementiere ich doch nicht wild drauf los. :gruebel:

So wie ich das jetzt verstanden habe, reden wir aneinander vorbei: du willst Vitamin D supplementieren, weil deine Katzen einen Vitamin D-Mangel aufweisen bzw du vermutest, dass das so sein könnte. Ich supplementiere, weil ich barfe und so die Vitamine in die Katze reinbekomme.

Meine Katzen werden regelmäßig mittels BB überprüft, das machen sicher nicht viele so, die NaFu geben und das ist alles andere als ausgewogen. Da komme ich mit meinem "wild supplementieren" Barf sicher besser an den Bedarf ran. Also finde ich es nicht ok, wenn du schreibst, dass "wir" uns nicht ein einziges Mal mit den exakten Bedarfswerten auseinandergesetzt haben. Als Barfer hab ich mich sicher gewissenhafter mit der Ernährung meiner Katzen auseinander gesetzt als viele andere Katzenhalter.


Wenn die Katzen also ganz normal NaFu fressen und auch nicht krank sind, dann würde ich kein Vitamin D extra geben, weil man fettlösliche Vitamine einfach schneller überdosiert als man denkt.

Lg.
 
#14
hm, also ich persönlich supplementiere gar nix, und hoffe dass hochwertige Alleinfuttermittel die Katze nicht vergiften :)

Beim BARFen ist das wahrscheinlich schwieriger. (Einer der Gründe, warum ich nicht BARFe).

Ich ess noch nicht einmal selber Vitamintabletten, da mein Arzt davon abrät.

Supplementieren würde ich potentiell schädliche Substanzen echt nur, wenn ein Mangel nachgewiesen ist, und dann nur ärztlich verschriebene Präparate und striktest nur unter ärztlicher Kontrolle.

Ich habe eh nicht angenommen, dass du deiner Katz die Tropfen einfach so ins Futter kippst, aber man weiß nie, wer in so einem Thread mitliest - oder ihn später einmal liest... könnt jemand auf dumme Ideen kommen...

und "Viel hilft viel" ist nun leider einmal eine der großen Versuchungen für die meisten Menschen :D
 
#15
Mit einem Tropfen Oleovit deckst du zB 80 Tage den Tagesbedarf an Vitamin D. Das ist also fast unmöglich das exakt zu dosieren und dabei nicht überzudosieren.

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Da finde ich Lachs besser, einfach weil viel genauer zu dosieren, weil der Vitamin D-Gehalt viel geringer ist.
 
#16
Ich habe nicht gesagt, dass ich unbedingt supplementieren will, sondern ich habe nach dem Bedarf von Katzen gefragt.

Da es eine (bessere/natürlichere/sinnvollere/bioidentische) Möglichkeit der Zufuhr zu geben scheint (allen voran Lachs), erübrigt sich die Supplementierung natürlich bei meinen Katzen (bei allen außer einer, die Fisch abgrundtief hasst).

Ich weiß, dass eine Überdosierung schneller geht als man denkt, aber so schnell auch wiederum nicht. Da müsste ja jemand wahl- und ziellos Supplemente in seine Katze hineinschütten, ohne sich vorher auch nur annähernd zu informieren oder es gar zu berechnen...

Jedenfalls hatte mein ursprünglicher Gedanke was Gutes, nämlich mal ernsthaft das System der Barf-Supplementierung zu hinterfragen... Bzw. nicht die Tatsache der Supplementierung an sich (die ist ja lebensnotwendig), sondern die Vorgangsweise bei der Bedarfsdeckung bzw. regelmäßige Dosisanpassung sowie Kontrolle durch Blutwerte - macht das irgendjemand?
 
#17
Ja, ich. Einmal im Jahr BB.

Hinterfrag nicht das System Barf, sondern das System Dosenfutter. Die gehen viel "wilder" mit den Supplementen um als die Barfer. Der DuBarfst-Kalkulator arbeitet zB mit den Bedarfswerten, die die Uni Zürich für Katzen ermittelt hat. Außerdem supplementierst du ja nicht die Katze, sondern das Futter. Klar hat jede Katze einen etwas anderen Stoffwechsel, aber gehst du darauf ein, wenn NaFu gefüttert wird?

Es gibt also nur Mittelwerte, die werden benutzt. Und bei jedem Barfer, den ich kenne (und der das gewissenhaft macht) haben die Katzen passende Werte im BB.

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Die Frage kann man also auch umdrehen: kontrollieren alle die Nafu füttern regelmäßig die Blutwerte ihrer Katze?

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Und ich hab mich vorher vertippt, es sind 8 Tage bei einer 4kg Katze, nicht 80 Tage. (wenn man einen Tropfen Oleovit gibt)
 
#18
Mit einem Tropfen Oleovit deckst du zB 80 Tage den Tagesbedarf an Vitamin D. Das ist also fast unmöglich das exakt zu dosieren und dabei nicht überzudosieren.
Wieso 80 Tage?

1 Tropfen = 400 IE laut Herstellerhinweis
Tagesbedarf Katze: 5 - 10 IE/kg Körpermasse

Tagesbedarf einer 4,5 kg schweren Katze: 5 - 10 x 4,5 = 22,5 - 45 IE pro Tag

Eine Katze mit einem Bedarf von 10 IE pro Tag kommt mit 1 Tropfen Oleovit (=400 IE) somit rein rechnerisch 8,89 Tage aus; eine Katze mit einem nur halb so großen Tagesbedarf doppelt so lange: 17,78 Tage.

Wie gesagt, das sind rein rechnerisch ermittelte Werte. Den Tagesbedarf habe ich der Tabelle entnommen, die du hier verlinkt hast (Seite 87).



Da finde ich Lachs besser, einfach weil viel genauer zu dosieren, weil der Vitamin D-Gehalt viel geringer ist.
Ich fände Lachs grundsätzlich auch besser, aber es stellen sich mir eben 2 Fragen:

1) Was mach ich mit meiner Katze, die absolut keinen Fisch mag und lieber hungert?
2) Gerade bei Lebensmitteln als Vitaminquellen gibt es sicherlich Schwankungsgrade. So ist beispielsweise Lebertran (ja, ich weiß, igittt...) keine zuverlässige Quelle für Vitamin D und E, da die Schwankungen beträchtlich sein können. Menschen wird in einem solchen Fall zur Bedarfsdeckung Oleovit, Vigantoletten, Dekristol usw. empfohlen - also Supplemente -, da hier ein einheitlicher Standard beibehalten wird...
 
#19
Das ich mich vertippt hab, hab ich schon erwähnt. :)

Lachs, weil die biologische Verwertbarkeit viel besser ist. Ich barfe ja, um möglichst viel natürliches ins Futter reinzubekommen. Wenn eine Katze absolut keinen Fisch mag, dann muss man sich was überlegen. Obwohl 30g Lachs auf 1000g Fleisch noch mal was anderes ist als Fisch pur. Und klar gibt es Schwankungen, die gibt es auch bei menschlicher Ernährung, stimmt, aber ich nehme auch gar keine Vitaminpräperate und hab keinen Vitaminmangel (laut BB).

Auch in einer Maus wir nicht immer gleich viel von Stoff A drin sein. ;)

Künstliche Präperate sind einfach schwer zu dosieren, sehe ich ja schon bei den Vitamin E-Tropfen. Würde man das Vitamin D mit Tabletten supplementieren, dann brauche man auf 2kg Fleisch 0,67 Tabletten (500 IE). Wird schwierig.

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Und es geht ja nicht darum, einer Katze mit Mangel genug von einem Stoff zu gebe, damit sie ihren Mangel ausgleichen kann. Sondern darum eine Katze dauerhaft zu ernähren. Die kommt mit den Schwankungen schon gut klar, vor allem bei fettlöslichen Vitaminen.
 
#20
Wirklich? Auch die Vitamine + Mineralstoffe? :thumb:

Hinterfrag nicht das System Barf, sondern das System Dosenfutter. Die gehen viel "wilder" mit den Supplementen um als die Barfer.
Da hast du zugegebenermaßen recht; allerdings ist auf den Dosen ja normalerweise die Menge der Vitamine/Mineralstoffe angegeben. Jedenfalls muss ich als Verbraucher davon ausgehen können, dass beispielsweise 0,25 µg = 10 IE als standardisierter Wert pro Dose enthalten ist (vorausgesetzt, man kann dem Etikett Glauben schenken, aber das führt inhaltlich ein Stück weit weg vom eigentlichen Diskussionspunkt...) Damit hätte ich ja zumindest einen Anhaltspunkt, nämlich die täglich supplementierte Zufuhr.

Der DuBarfst-Kalkulator arbeitet zB mit den Bedarfswerten, die die Uni Zürich für Katzen ermittelt hat.
Ok, ich habe heute meinen kritischen Tag und hinterfrage grad mal alles, zB: Woher hat die Uni Zürich die Bedarfswerte? (Ich weiß schon, diese Frage wird mir nur die Uni Zürich beantworten können... :D)

Nicht falsch verstehen, ich will hier nicht "lästig fallen", sondern mir haben sich eben gerade heute zum ersten Mal Fragen gestellt, auf die ich eine Antwort suche...

Außerdem supplementierst du ja nicht die Katze, sondern das Futter.
...welches letztlich in der Katze landet... (naja, meistens jedenfalls...)

Klar hat jede Katze einen etwas anderen Stoffwechsel, aber gehst du darauf ein, wenn NaFu gefüttert wird?
Stimmt, da hast du recht... Gutes Argument! :)


Es gibt also nur Mittelwerte, die werden benutzt. Und bei jedem Barfer, den ich kenne (und der das gewissenhaft macht) haben die Katzen passende Werte im BB.
Meinst du das "normale" (rote + weiße) BB samt den üblichen Zusatzwerten (Blutfette, Leber-, Nierenwerte, Glucose usw.) - oder meinst du einen Vitamin- und Mineralstoffbefund?


Die Frage kann man also auch umdrehen: kontrollieren alle die Nafu füttern regelmäßig die Blutwerte ihrer Katze?
Normales BB (siehe oben) ca. 1x jährlich (schon allein als OP-Freigabe für die Zahnsanierung...), Vitamin- und Mineralstoffbefund bisher nur in Ausnahmefällen (wenn mein TA es - ebenfalls meist aus bestimmten gesundheitlichen Gründen - für notwendig hielt).

Aber das bringt mich auf den Gedanken, das zu ändern und in Zukunft einen regelmäßigen Vitaminbefund einzufordern...

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Und ich hab mich vorher vertippt, es sind 8 Tage bei einer 4kg Katze, nicht 80 Tage. (wenn man einen Tropfen Oleovit gibt)
Ja, ich habs zu spät gesehen (Doppelposting)...
 
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